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Feuerwehren sind tragende Säulen des Dorflebens

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Feuerwehren sind tragende Säulen des Dorflebens

[Kalletal,Bavenhausen] „Unser Dorf hat Zukunft“ Bavenhausen auf Platz 1

Die Bewertungskommission von „Unser Dorf hat Zukunft“ reiste kreuz und quer durch Lippe, mit dem Ziel, das Dorf mit den interessantesten Zukunftsvisionen im Kreis Lippe zu finden.

Viele Eindrücke und 20 Orte später stand hierzu der Sieger fest: Bavenhausen im Kalletal

Bürgermeister Mario Hecker eröffnete hierzu sichtlich begeistert die Abschlussveranstaltung in Bavenhausen und deutete darauf hin, dass sich eigentlich nur 150 Personen im Vorfeld angemeldet haben. Jedoch sprach er nun vor einem fast überfüllten Saal, so dass nicht wirklich jeder einen Sitzplatz bekommen konnte.

Hierzu hob er das ehrenamtliche Engagement aller Kalletaler besonders hervor, welche einen sehr großen Mehrwert für das Leben innerhalb unserer Ortschaften bedeuten.

Mit großer Erwartung waren hierzu ebenfalls Jugendliche der Löschgruppe Lüdenhausen, sowie zahlreiche Kinder unserer Kinderfeuerwehr aus Bavenhausen und Erder mit anwesend, da an diesem Tag ebenfalls sehr viele Auszeichnungen, sowie Sonderpreise bei uns im Kalletal erwartet werden konnten.

Für eine hervorragende Nachwuchsarbeit wurde hierzu nicht nur die Jugendfeuerwehr Lüdenhausen ausgezeichnet, ebenfalls konnten sich unsere kleinsten der Kinderfeuer Kalletal einen Sonderpreis sichern.

Die Kreisbewertungskommission zeigte sich hierzu sehr begeistert über den jungen Nachwuchs für die Feuerwehren. „Die spielerische Heranführung der Kinder an den Brandschutz und das Retten zeigt beispielhaft an, wie sinnvolle Freizeitgestaltung auch in frühen Lebensjahren aussehen kann.“

Kinderfeuerwehren bieten Mädchen und Jungs ab 6 Jahren die Möglichkeit an, sich spielerisch auch mit ernsten Themen, wie etwa auch der ersten Hilfe auseinander zu setzen. Bei unserer Jugendfeuerwehr geht es hierzu ab 10 Jahren los.

Die Kommission möchte sich mit den Preisverleihungen bei allen Kameradinnen und Kameraden bedanken, welche sich mit sehr viel Zeitaufwand um unsere Kinder und Jugendlichen kümmern.

Bild © mit freundlicher Unterstützung durch Robin Peste

 

Feuerwehren Lemgo und Kalletal üben gemeinsam in Petershagen

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Herbstübung „Wasserstrasse 17“

Feuerwehren Lemgo und Kalletal üben gemeinsam in Petershagen

Bereits zum fünften Mal hatte die Freiwillige Feuerwehr Kalletal die Gelegenheit an der Herbstübung der Feuerwehr Lemgo teilzunehmen. Ziel einer solchen Übung ist es, die erworbenen Kenntnisse aus Lehrgängen und Übungsdiensten zu erweitern und zu vertiefen, sowie ebenfalls auch die Zusammenarbeit untereinander zu verbessern.

Hierzu trafen sich die ehrenamtlichen mit ihren Fahrzeugen am Nachmittag des 15. September auf dem Regenstorplatz zusammen  um gemeinsam ein lehrreiches Wochenende zu verbringen. Die Freiwillige Feuerwehr Kalletal beteiligte sich mit insgesamt 20 Kameraden und vier Fahrzeugen. Beteiligt waren hierzu das LF 10 der Löschgruppe Bentorf, das LF 20 der Löschgruppe Lüdenhausen sowie der Rüstwagen und der Gerätewagen-Logistik des Löschzuges Hohenhausen.

Nachdem die persönliche Ausrüstung verlastet wurde und die Kameraden mit Lunchpaketen versorgt waren, startete auch schon die erste Übung, welche vor allem die Fahrer der Fahrzeuge forderte. In einer knapp 2,5 Stündigen Fahrt im Verband mit 10 Fahrzeugen ging es über das Extertal, Rinteln, das Auetal und Stadthagen nach Sachsenhagen.


Nach einer kurzen Pause wurde der Verband in Sachsenhagen aufgelöst und für die einzelnen Einheiten ging es mit einer Funk- und Koordinatenübung weiter. Mit Karte und Planzeiger sollten mehrere Orte im Bereich Rehburg-Loccum angefahren werden und vor Ort Fragen zu den Örtlichkeiten beantwortet werden. Letzter Koordinatenpunkt war hierzu die Unterkunft, eine Turnhalle im Petershagener Ortsteil Wasserstraße.


Nach dem die Unterkunft bezogen wurde, gab es noch leckere Erbsensuppe vom Versorgungszug, bevor es dann schon wieder raus zu einer Nachtübung ging. In einem Übungshaus auf dem Standortübungsplatz der Bundeswehr in Loccum wurde ein Wohnhausbrand mit mehreren vermissten Personen simuliert.

Beobachtet wurde die Übung, welche mit realem Feuer und Pyrotechnik durchgeführt wurde, von den Wehrführern der beiden Feuerwehren, Klaus Wegener und Udo Knaup. Ebenfalls waren hierzu der Lemgoer Bürgermeister Dr. Reiner Austermann, der Kalletaler Bürgermeister Mario Hecker und der Kreisbrandmeister Karl-Heinz Brakemeier als Beobachter anwesend, welche sich dieses Übungsszenario nicht entgehen lassen wollten.

Gegen 0.15 waren die Einsatzkräfte dann wieder an der Unterkunft um die Nachtruhe anzutreten.

Nach dem Wecken um 6.00 Uhr ging es dann wieder raus auf dem Truppenübungsplatz zu einer Stationsausbildung. An insgesamt fünf Ausbildungsstationen wurden verschiedene Themen aus den vielfältigen Bereichen des Feuerwehrdienstes erneut geübt. So konnte an einer Station der Umgang mit Trennschleifern , Säbelsäge und Stemmhammer vertieft werden. Eine weitere Station war hierzu ein Kellerbrand mit vermissten Personen. Auch das sichern eines auf der Seite liegenden PKW und das Auffinden und Retten einer Person in unwegsamen Gelände konnte hierzu unter realistischen Bedingungen verfestigt werden. In einem weiteren Ausbildungsteil wurde auf die Gefahren durch Elektrizität hingewiesen.


Nach der Mittagspause wurde dann der Verband in zwei Züge aufgeteilt welche jeweils zwei Einsatzlagen abarbeiteten sollten. Während in der einen Übungssituation eine eingeklemmte Person aus einem auf der Seite liegenden PKW befreit werden musste, wurde in der zweiten Übungslage eine nach einem Unfall unter einem Fahrzeug eingeklemmte Person befreit und gleichzeitig ein Flächenbrand bekämpft.


Alle beteiligten sind sich hierzu einig, dass ein solches Wochenende eine wertvolle Ergänzung der Ausbildung ist und viele neue Erkenntnisse mit sich bringt, sowie natürlich auch sehr viel Spaß macht.


Ein besonderer Dank gilt der Feuerwehr Lemgo, für die erneute Einladung und dass wir uns an dieser wertvollen Übung erneut beteiligen durften! Ebenso einen herzlichen Dank an den Verpflegungszug der Feuerwehr Lemgo, welcher über das gesamte Wochenende für kulinarische Genüsse gesorgt hat.

Eure Freiwilligen Feuerwehren aus Lemgo und Kalletal.

"Gemeinsam ein starkes Team!"

Bei der Löschgruppe Kalldorf geht es hoch her

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Bei der Löschgruppe Kalldorf geht es hoch her!

Zu einem Dienstabend der etwas anderen Art trafen sich die Kameraden der Löschgruppe Kalldorf am Donnerstag, 31.08.2017, in Bad Oeynhausen.

Ziel war der dortige Klettergarten, um realitätsnah ein Gefühl für Höhe zu vermitteln und bereits gelernte Handgriffe der Absturzsicherung „im Felde“ einzuüben.



Auch der Teambuilding-Gedanke kam nicht zu kurz, und so leinten sich die Kameraden auf 4, 8 und 12 Meter Höhe an, um sich durch den sehr anspruchsvollen Parcours zu kämpfen. Gerade die Himmelstürmer auf 12m sahen sich so manches Mal einer großen Herausforderung gegenüber, zumal die einsetzende Dämmerung ihre Aufgabe nicht vereinfachte. Aber durch Anfeuerung aller auch auf dem Boden der Tatsachen stehenden Kameraden, Hilfe untereinander und einer gehörigen Portion Mut wurde auch diese Strecke geschafft und niemand musste per Drehleiter gerettet werden.



Als kleine Belohnung lockte nach jedem erfolgreich erklettertem Weg eine Seilrutsche, bei der die Polsterung an der Einschlagstelle von einigen auf Herz und Nieren geprüft wurde, wobei auch die eigenen Nieren einem gehörigen Crashtest unterzogen wurden.



Insgesamt kletterten, sprangen und seiltanzten wir gut 120 Minuten durch das Gestänge am Aqua Magica Gelände, bis wir mit breitem Lächeln, bei dem ein oder anderen etwas wackligen Knien und um einige Liter Schweiß leichter den Heimweg in die Wache Kalldorf antraten.

Sicherlich werden wir im nächsten Sommer diese Art von Dienst wiederholen und können jeder Gruppe nur empfehlen, dass auch einmal auszuprobieren.


Mit kameradschaftlichen Grüßen

Eure Löschgruppe Kalldorf

Brandschutzaufklärung beim Gemeindefest in Varenholz

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Am 09.07.2017 feierte die Ev.- ref. Kirchengemeinde Varenholz ihr diesjähriges Sommerfest.

Neben einem bunten Rahmenprogramm , an denen sich auch zahlreiche Ortsvereine beteiligten, nahm auch erstmalig die Löschgruppe Varenholz / Stemmen an dieser Veranstaltung am Gemeindehaus in Varenholz teil.

Thema der Feuerwehr Kalletal war an diesem Nachmittag „Brandschutzaufklärung im privaten und häuslichem Bereich“. Die Löschgruppe unter Mitwirkung von Thorsten Boeckstiegel, Thorsten Mannetter und Jan Kreißig reisten dafür mit einem speziellen Anhänger der Freiwilligen Feuerwehr Kalletal in Zusammenarbeit mit der Lippischen Landes-Brandversicherungsanstalt an, in dem sich viele Materialien zur Brandschutzaufklärung befinden.

Auf der Versuchsfläche wurde den zahlreichen Besuchern aufgezeigt, wie gefährlich das Ablöschen von „brennendem Fett“ mit Wasser ist, also einem falschen Löschmittel!

Desweitern wurde in einem sogenannten „Kleinversuch“ die Gefahren von sogenannten Sekundenklebern und Ihrer Brennbarkeit aufgezeigt bzw. analysiert.

Weiter ging es mit einem „Gefäßzerknall“. Hierbei war das große Thema die Brand- und Explosionsgefahr von Spraydosen aller Art. Eindrucksvoll wurde dafür eine Spraydose in einer speziellen Vorrichtung unter Flammenbeaufschlagung zur Explosion gebracht.

Abschließend durften sich die Erwachsenen und Schulkinder den sicheren Umgang mit einem Feuerlöscher erklären lassen. Nach der Theorie folgte das Umsetzen in die Praxis. Die Zuschauer mussten unter Aufsicht mit einem Übungslöscher einen Entstehungsbrand ablöschen. Dieser Brand wurde auf einer speziellen Übungsanlage durchgeführt.

Nach der Vorstellung standen die Kameraden der Löschgruppe Varenholz/Stemmen noch mit Rat zum Thema „Brandgefahren“ für die Besucher zur Verfügung. Der Kirchenvorstand bedankte sich bei allen Beteiligten der Feuerwehr und wies auf das große Interesse der Bürgerinnen und Bürger hin.

Man war sich einig, solch eine Veranstaltung zum Thema „Brandschutzaufklärung“ im nächsten Jahr zu wiederholen.

Bilder © mit freundlicher Genehmigung durch Hans-Ulrich Krause

Bilder © mit freundlicher Genehmigung durch Hans-Ulrich Krause

Bilder © mit freundlicher Genehmigung durch Hans-Ulrich Krause

Bilder © mit freundlicher Genehmigung durch Hans-Ulrich Krause

Bilder © mit freundlicher Genehmigung durch Hans-Ulrich Krause

Bilder © mit freundlicher Genehmigung durch Hans-Ulrich Krause

Die Füße im Wasser und den Hintern im Sand

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…gemäß diesen Mottos fand die zweite Sommerfreizeit der Jugendgruppe Kalletal-Lüdenhausen statt.

 Am 29.07.2017 hieß es gegen 8:00 Uhr Abschied nehmen: für die Eltern von ihren Kindern für eine Woche: die Sommerfreizeit der Jugendgruppe Lüdenhausen stand bevor.
Ausgestattet mit reichlich Proviant und guter Laune, verteilt auf zwei Mannschaftstransportfahrzeugen und einem Pkw-Anhänger, traten die 15 Teilnehmer die Anreise zum diesjährigen Sommerdomizil an: ins Jugendcamp Grömitz am Lensterstrand.

Auf Grund der Ferienzeit und den damit verbundenen hohen Verkehrsaufkommen war die eine oder andere Pause notwendig um frische Luft zu tanken und sich bei einem gemeinsamen Frühstücken im grünen am Rande der Umleitungsstrecke zu stärken.

Gegen 14:00 Uhr erreichte die Gruppe ihr Feriendomizil: das Jugendcamp Grömitz. Vor Ort wurden als erstes die feststehenden Zelte, welche die Unterkünfte für die nächsten sieben Tage stellten, bezogen und hergerichtet.

Im Anschluss daran wurde der Strand des Camps in Augenschein genommen. Er lag direkt gegenüber des Camps und so kam es schon zur ersten Erfrischung in der Ostsee.

Nach den ersten Erkundungen gab es für uns Abendessen.

Nach dem Abendessen verbrachten wir bei herrlich blauen Himmel und angenehmen Wassertemperaturen noch ein paar schöne Stunden am Strand. Einige gingen schwimmen, andere bauten Burgen oder wurden im Sand eingebuddelt. Volleyball und Tennis haben uns auch viel Spaß gemacht.

Am nächsten Tag ging es nach dem gemeinsamen Frühstück zu Fuß Richtung in den Ort, um dort unsere gemieteten Fahrräder abzuholen. Mit den Fahrrädern fuhren wir anschließend an die Promenade.

Gemeinsam ging es auf die Seebrücke, dem Wahrzeichen von Grömitz. Dort konnten wir vom Meer aus einen Blick auf den Strand und den Ort werfen. An der Spitze der Seebrücke liegt eine Tauchgondel mit der in die Ostsee hinuntertauchen kann, um sich ein Bild von der Unterwasserwelt und deren Artenvielfalt in der Ostsee zu machen.

Auf Grund des geringen Andrangs (und weil wir „von der Feuerwehr“ waren) nahm uns der Tauchglockenführer zu einem besonders günstigen Preis mit in die Unterwasserwelt.

Nach dem gemeinsamen Tauchgang radelten wir zurück zum Zeltplatz - unserem Mittagessen entgegen. Im Anschluss an das Mittagessen verbrachten wir bei herrlichem Sonnenschein den restlichen Tag am Strand.

Abends saßen wir gemütlich zusammen und spielten UNO.

Der dritte Tag stand ein bisschen mehr im Zeichnen von Action: wir besuchten den Hansapark in Sierksdorf – Deutschlands einziger Freizeitpark am Meer. Dort konnte jeder wie er mochte Achterbahn, Wildwasserbahn, Piratenschaukel und andere Karussells fahren.

Am Abend kamen wir zurück ins Camp und grillten gemeinsam mit anschließenden Lagerfeuer und Stockbrot backen.

Gemütlich bei ein paar gerösteten Marshmallows ließen wir den Abend ausklingen.

Tags drauf gingen wir vormittags Mini-Golf spielen. Nach dem Mittagessen haben wir den Tag bei herrlichen Sonnenschein am Strand verbracht.

Den Abend ließen wir, wie am Tag zuvor, am Lagefeuer ausklingen.

Am Donnerstag fuhren wir in die Spielerlebniswelt Dschugelland, wo es unter anderem einen Kletterpark, ein Riesen-Bällebad, Klettertürme, Rutschen sowie Terrarien mit unterschiedlichsten Reptilien und Dschungelbewohnern gab.

An unserem letzten Urlaubstag fuhren wir (passend zu den unbeständigen Witterungsverhältnissen) in die Wassererlebniswelt am Weißenhäuser Strand. Dort gibt es für jedes Alter Wasserattraktionen, wie beispielsweise Reifenrutsche, Turborutsche, einen Wasserspielplatz mit riesigem Eimer, der sich regelmäßig ergießt – aber auch Whirlpools und Sauna. Schön entspannt ging es nachmittags zurück ins Camp. Es hieß Fahrräder zurück zum Verleih bringen.

Nach der Rückgabe der Fahrräder nutzen wir die Möglichkeit an Board der Hans-Hackmack, dem Seenotrettungskreuzer welcher in Grömitz im Hafen liegt, zu gehen. Ausführlich erklärte der Kapitän von typischen Einsatzszenarien, der Technik an Board und dem Leben an Board.

 

Nach der Besichtigung des Seenotrettungskreuzers traten wir den Rückweg ins Camp an: um unser letztes gemeinsames Abendbrot einzunehmen.

Im Anschluss an das Abendbrot hieß es Koffer packen. Dann haben wir den Abend bei Gesellschaftsspielen und Lagerfeuer ausklingen lassen.

Am Samstag traten wir kurz nach dem Frühstück die Rückreise Richtung Heimat an. Nach einem kurzen Gruppenfoto vor dem Camp-Eingang verließen wir unser Feriendomizil.

Gegen 14:00 Uhr erreichten wir Lüdenhausen und konnten alle Teilnehmer gesund und munter, aber dafür geschafft und fröhlich gestimmt bei ihren Eltern wieder abgeben.

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich beim Ostsee-Camp in Grömitz für die gute Unterbringung und Bewirtung, der Wehrführung, dem Löschzug Hohenhausen und der Löschgruppe Lüdenhausen für die Überlassung der zwei Mannschaftstransportfahrzeuge sowie allen Spendern bedanken, welche es ermöglicht haben allen Teilnehmern diese tollen Freizeit mit den ganzen Aktivitäten für einen Teilnehmerkostenbeitrag von 160€ pro Person zu ermöglichen.
Mit eurem Beitrag habt ihr Kindheits-(Erwachsenen-)Erinnerungen geschaffen!
Vielen Dank euch alle,

eure Jugendgruppe Lüdenhausen.

Gemeinsame Übung des Kalletaler Südwestens

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Gemeinsame Übung des Kalletaler Südwestens

Am vergangenen Montag, den 19.06.2017 führten die Löschgruppen Bavenhausen, Bentorf und Talle eine gemeinsame Einsatzübung in Talle durch.
Angenommen wurde ein Brand mit Teileinsturz eines Stallgebäudes auf dem Eichhof. Es mussten zwei vermisste Personen in dem verrauchten Gebäude gesucht und gerettet werden, sowie eine Riegelstellung zu den Nachbargebäuden aufgebaut werden, um eine Brandausbreitung zu verhindern.
Im Anschluss verbrachten die Gruppen noch einige Zeit bei einem kleinen Imbiss in kameradschaftlicher Runde..
Ein Dank geht auch an EDEKA Röthemeier die, bei den sommerlichen Temperaturen, sich dazu bereit erklärten Getränke für die Übung zu spenden.

 

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IdF NRW - Restplatzbörse

  • Seminar (Ausbilderschulung): GerätewarteFolge: 3/17Datum: vom 23.10.2017 bis 27.10.2017Anzahl freier Plätze: 2

  • Umgang mit Tieren im FeuerwehreinsatzFolge: 9/17Datum: vom 15.11.2017 bis 15.11.2017Anzahl freier Plätze: 20

   

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