Die Füße im Wasser und den Hintern im Sand

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…gemäß diesen Mottos fand die zweite Sommerfreizeit der Jugendgruppe Kalletal-Lüdenhausen statt.

 Am 29.07.2017 hieß es gegen 8:00 Uhr Abschied nehmen: für die Eltern von ihren Kindern für eine Woche: die Sommerfreizeit der Jugendgruppe Lüdenhausen stand bevor.
Ausgestattet mit reichlich Proviant und guter Laune, verteilt auf zwei Mannschaftstransportfahrzeugen und einem Pkw-Anhänger, traten die 15 Teilnehmer die Anreise zum diesjährigen Sommerdomizil an: ins Jugendcamp Grömitz am Lensterstrand.

Auf Grund der Ferienzeit und den damit verbundenen hohen Verkehrsaufkommen war die eine oder andere Pause notwendig um frische Luft zu tanken und sich bei einem gemeinsamen Frühstücken im grünen am Rande der Umleitungsstrecke zu stärken.

Gegen 14:00 Uhr erreichte die Gruppe ihr Feriendomizil: das Jugendcamp Grömitz. Vor Ort wurden als erstes die feststehenden Zelte, welche die Unterkünfte für die nächsten sieben Tage stellten, bezogen und hergerichtet.

Im Anschluss daran wurde der Strand des Camps in Augenschein genommen. Er lag direkt gegenüber des Camps und so kam es schon zur ersten Erfrischung in der Ostsee.

Nach den ersten Erkundungen gab es für uns Abendessen.

Nach dem Abendessen verbrachten wir bei herrlich blauen Himmel und angenehmen Wassertemperaturen noch ein paar schöne Stunden am Strand. Einige gingen schwimmen, andere bauten Burgen oder wurden im Sand eingebuddelt. Volleyball und Tennis haben uns auch viel Spaß gemacht.

Am nächsten Tag ging es nach dem gemeinsamen Frühstück zu Fuß Richtung in den Ort, um dort unsere gemieteten Fahrräder abzuholen. Mit den Fahrrädern fuhren wir anschließend an die Promenade.

Gemeinsam ging es auf die Seebrücke, dem Wahrzeichen von Grömitz. Dort konnten wir vom Meer aus einen Blick auf den Strand und den Ort werfen. An der Spitze der Seebrücke liegt eine Tauchgondel mit der in die Ostsee hinuntertauchen kann, um sich ein Bild von der Unterwasserwelt und deren Artenvielfalt in der Ostsee zu machen.

Auf Grund des geringen Andrangs (und weil wir „von der Feuerwehr“ waren) nahm uns der Tauchglockenführer zu einem besonders günstigen Preis mit in die Unterwasserwelt.

Nach dem gemeinsamen Tauchgang radelten wir zurück zum Zeltplatz - unserem Mittagessen entgegen. Im Anschluss an das Mittagessen verbrachten wir bei herrlichem Sonnenschein den restlichen Tag am Strand.

Abends saßen wir gemütlich zusammen und spielten UNO.

Der dritte Tag stand ein bisschen mehr im Zeichnen von Action: wir besuchten den Hansapark in Sierksdorf – Deutschlands einziger Freizeitpark am Meer. Dort konnte jeder wie er mochte Achterbahn, Wildwasserbahn, Piratenschaukel und andere Karussells fahren.

Am Abend kamen wir zurück ins Camp und grillten gemeinsam mit anschließenden Lagerfeuer und Stockbrot backen.

Gemütlich bei ein paar gerösteten Marshmallows ließen wir den Abend ausklingen.

Tags drauf gingen wir vormittags Mini-Golf spielen. Nach dem Mittagessen haben wir den Tag bei herrlichen Sonnenschein am Strand verbracht.

Den Abend ließen wir, wie am Tag zuvor, am Lagefeuer ausklingen.

Am Donnerstag fuhren wir in die Spielerlebniswelt Dschugelland, wo es unter anderem einen Kletterpark, ein Riesen-Bällebad, Klettertürme, Rutschen sowie Terrarien mit unterschiedlichsten Reptilien und Dschungelbewohnern gab.

An unserem letzten Urlaubstag fuhren wir (passend zu den unbeständigen Witterungsverhältnissen) in die Wassererlebniswelt am Weißenhäuser Strand. Dort gibt es für jedes Alter Wasserattraktionen, wie beispielsweise Reifenrutsche, Turborutsche, einen Wasserspielplatz mit riesigem Eimer, der sich regelmäßig ergießt – aber auch Whirlpools und Sauna. Schön entspannt ging es nachmittags zurück ins Camp. Es hieß Fahrräder zurück zum Verleih bringen.

Nach der Rückgabe der Fahrräder nutzen wir die Möglichkeit an Board der Hans-Hackmack, dem Seenotrettungskreuzer welcher in Grömitz im Hafen liegt, zu gehen. Ausführlich erklärte der Kapitän von typischen Einsatzszenarien, der Technik an Board und dem Leben an Board.

 

Nach der Besichtigung des Seenotrettungskreuzers traten wir den Rückweg ins Camp an: um unser letztes gemeinsames Abendbrot einzunehmen.

Im Anschluss an das Abendbrot hieß es Koffer packen. Dann haben wir den Abend bei Gesellschaftsspielen und Lagerfeuer ausklingen lassen.

Am Samstag traten wir kurz nach dem Frühstück die Rückreise Richtung Heimat an. Nach einem kurzen Gruppenfoto vor dem Camp-Eingang verließen wir unser Feriendomizil.

Gegen 14:00 Uhr erreichten wir Lüdenhausen und konnten alle Teilnehmer gesund und munter, aber dafür geschafft und fröhlich gestimmt bei ihren Eltern wieder abgeben.

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich beim Ostsee-Camp in Grömitz für die gute Unterbringung und Bewirtung, der Wehrführung, dem Löschzug Hohenhausen und der Löschgruppe Lüdenhausen für die Überlassung der zwei Mannschaftstransportfahrzeuge sowie allen Spendern bedanken, welche es ermöglicht haben allen Teilnehmern diese tollen Freizeit mit den ganzen Aktivitäten für einen Teilnehmerkostenbeitrag von 160€ pro Person zu ermöglichen.
Mit eurem Beitrag habt ihr Kindheits-(Erwachsenen-)Erinnerungen geschaffen!
Vielen Dank euch alle,

eure Jugendgruppe Lüdenhausen.

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