Tannen brennen am Stemmer Sportplatz

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Tannen brennen am Stemmer Sportplatz

Kalletal-Stemmen(rto). Mit einer neuen Veranstaltung startet die Löschgruppe Varenholz/Stemmen in das Jahr 2017. Gleich nachdem sie am Samstag die Tannenbäume n den Ortsteilen eingesammelt hat, insgesamt drei Anhänger voll, wurden diese am Osterbrink angesteckt. „Neujahrsbrennen” nennt Heiner Puls, Löschgruppenführer der LG Varenholz/Stemmen, seinen Veranstaltungsversuch. „Warum bis Ostern warten, wenn die Bäume schon gleich brennen können. Die Einen werfen damit, wir veranstalten ein Feuer“, sagt der Löschgruppenführer und fügt lachend hinzu: „Wir sind ja schließlich von der Feuerwehr.“ Das eine neue Veranstaltung erst einmal eine gewissen Anschub braucht, dass wissen auch die Feuerwehrkameraden und freuten sich über etwas mehr als 20 Personen die trotz des kalten Wetters gekommen war. Bei Bratwurst und Glühwein dauerte das Neujahrsbrennen dann auch mehr als zwei Stunden. Ein Osterfeuer soll es aber trotz der bereits jetzt verbrannten Weihnachtsbäume dennoch geben, sagte der Löschgruppenführer.

Text, sowie Bilder mit freundlicher Genhemigung durch Reiner Toppmöller

 

Jahresendwanderung der Löschgruppe Kalldorf 2016

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Jahresendwanderung der Löschgruppe Kalldorf 2016

Die diesjährige Jahresendwanderung der Löschgruppe Kalldorf führte die Wanderer nach Bielefeld.
Vom Wanderparkplatz Ascheloh in Werther aus ging es auf den Hermannsweg vorbei an der Werther Schanze
und der Traditionsgaststätte „Peter auf‘m Berge“ bis in die Innenstadt von Bielefeld. Nach einem kurzen Besuch auf dem
Weihnachtsmarkt konnten sich die Teilnehmer im Brauhaus mit diversen Spezialitäten wieder stärken.
Gegen späten Abend trat man die Rückreise nach Kalldorf an.


Rauchmelderpflicht in allen Wohnungen, Änderung gilt vom 1. Januar 2017 an

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Die Gemeinde Kalletal informiert

Rauchmelderpflicht in allen Wohnungen, Änderung gilt vom 1. Januar 2017 an

Vom kommendem Jahr an, Stichtag 1. Januar 2017, gilt eine Rauchmelderpflicht für alle Wohnungen, auch in Bestandsbauten. 2013 wurde im Landtag beschlossen, den Paragraf 49 der Landesbauordnung NRW durch den folgenden Absatz 7 zu ergänzen: In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben.

Dieser muss so eingebaut oder angebracht und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Wohnungen, die bis zum 31. März 2013 errichtet oder genehmigt sind, haben die Eigentümer spätestens bis zum 31. Dezember 2016 entsprechend den Anforderungen nach den Sätzen 1 und 2 auszustatten.

Für den Einbau ist der Eigentümer zuständig und die Verantwortung für die Betriebsbereitschaft trägt der Besitzer, bei Mietwohnungen der Mieter.

Die Rauchmelder sollten in der Mitte des Raumes unter der Decke mit einem Mindestabstand von etwa 50 Zentimetern zur Wand angebracht werden. An Dachschrägen sollte der Rauchmelder etwa 50 Zentimeter unterhalb des höchsten Punktes installiert werden. Grundsätzlich müssen Rauchmelder eine CE-Kennzeichnung besitzen und der europäischen DIN-Norm EN 14604 entsprechen. Geprüfte Rauchmelder sind an zusätzlichen Gütesiegeln erkennbar, zum Beispiel VdS- beziehungsweise TÜV-Prüfzeichen.

 

Erhältlich sind Rauchmelder in Baumärkten, dem Fachhandel und einige Schornsteinfeger bieten diesen Service ebenfalls an. Informationen zu dem Thema gibt es unter anderem bei der Feuerwehr oder dem Brandschutztechniker der Gemeinde Kalletal, Michael Pohlmann, 05264/ 644-214.

Auszug "Kalletaler Blick Nr.45", www.westfalen-blatt.de

Weitere Informationen auch unter: www.rauchmelder-lebensretter.de

Eine sehr ausführliche Seite mit vielen Tips und Antworten: http://www.rauchmelderpflicht.eu/rauchmelder-pflicht-tipps-fur-eigentumer-mieter-handwerker/

 

Eventuell auch ein guter Anlass um Rauchmelder zu verschenken

 

Löschgruppe Langenholzhausen zu Gast im Haus Detmold auf Norderney

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Löschgruppe Langenholzhausen zu Gast im Haus Detmold auf Norderney

Bereits zum fünften Mal war die Löschgruppe Langenholzhausen zu Gast im Haus Detmold, dem Inselquartier des Kreises Lippe auf der Nordseeinsel Norderney.

Vom 28. bis 30. Oktober erholten sich die 19 aktiven und passiven Mitglieder sowie ein Mitglied der Ehrenabteilung der Langenholzhauser Feuerwehr bei ausgiebigen Strandspaziergängen sowie einer Fahrradtour durch die Dünen bei herrlichem Sonnenschein. Besonders freuten sich die Langenholzhauser über die zahlreiche Teilnahme der passiven Mitglieder der Löschgruppe Varenholz/Stemmen. Die unterstreicht einmal mehr die gute Kameradschaft der beiden Gruppen untereinander.

Bei regnerischem Wetter ging es am Sonntag mit der Fähre zurück zur Anlegestelle Norddeich.

Die Fahrt nach Norderney findet bereits seit 2008 im Zweijahresrhythmus statt.

TH Übung mit dem TRT Bad Oeynhausen

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TH Übung mit dem TRT Bad Oeynhausen

Am Samstag, den 12.11.2016, führten die Löschgruppen Varenholz/Stemmen sowie Langenholzhausen gemeinsam eine technische Hilfe (TH) Übung Verkehrsunfall (VU) durch. Geleitet wurde die Übung von Rolf Südmersen, Mitglied des technischen Rettungsteams (TRT) Bad Oeynhausen. Südmersen, der auch in der Feuerwehr Bad Oeynhausen tätig ist, erläuterte zunächst die theoretischen Grundlagen, die bei einem VU zu befolgen sind. Neben den technischen Themen wurde dabei auch die Art der Rettung des Verunfallten thematisiert. Kathrin Tiedemann, ebenfalls Mitglied des TRT Bad Oeynhausen und der Feuerwehr Bad Oeynhausen konnte durch Ihre Tätigkeit im dortigen Rettungsdienst wichtige Hinweise aus der Praxis geben.

Im praktischen Teil der Übung wurde das Vorgehen zur Personenrettung aus einem verunfallten PKW mit dem Einsatz von Schere und Spreizer am verunfallten Auto geübt. Im ersten Teil wurden die Vorarbeiten wie das Unterbauen des Fahrzeugs und das Entfernen der Fensterscheiben geübt. Außerdem wurden die grundlegenden Schnitttechniken erläutert.

Im zweiten Teil der praktischen Übung wurde ein Einsatzszenario „VU eingeklemmte Person“ simuliert. Dafür wurde das Dach des Fahrzeugs durch einen Radlader im Vorfeld eingedrückt. Im Fokus stand, die richtigen Schnittpunkte zu erkennen und einen Raum für eine möglichst schonende Patientenrettung aus dem PKW zu schaffen. Unter anderem wurde mit einem hydraulischen Rettungszylinder das Dach wieder zurückverformt um Kopffreiheit für den Patienten zu schaffen. Die Rettung des Patienten erfolge mit Hilfe eines Spineboards.

Nach dem Abschluss der Übung gab es im Geräthaus Stemmen ein Imbiss vom Grill.

Aus der Übung konnten alle Teilnehmer wertvolle Erkenntnisse für den Einsatzdienst gewinnen. Wenngleich die Feuerwehr Kalletal selbst die Ausbildung zum Thema TH durchführt ist festzustellen, dass sich ein Blick „über den Tellerrand“ immer lohnt.

Unser Dank geht an die Mitglieder des TRT Teams Bad Oeynhausen Rolf Südmersen und Kathrin Tiedemann, die in Ihrer Freizeit diese Übung durchgeführt haben. Außerdem danken wir der Firma KFZ Service Hartig, die den Betriebshof für die Übung bereitgestellt hat.

Infos zum TRT Bad Oeynhausen gibt es unter: www.trt-badoeynhausen.de

Gemeindebrandinspektorpokal 2016

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GBI Pokal 2016

Kameradschaft und viel Spaß stehen jedes Jahr im Mittelpunkt zum Gemeindebrandinspektorpokal, dem „GBI Pokal“ der Freiwilligen Feuerwehr Kalletal.

In spielerischer Form treten hierzu einmal im Jahr auch die „9 Standorte im Kalletal“ einmal gegeneinander an, um sich gegenseitig zu messen und um sich untereinander auch besser kennen zu lernen.

Zu oftmals sehr unterschiedlichen und interessanten Aufgaben sind Teamgeist, Geschicklichkeit und bereits erworbene Kenntnisse aus vorausgegangen Lehrgängen gefragt.

Unglaublich gut kamen jedoch in diesem Jahr auch die nicht wirklich „feuerwehr technischen“ Aufgaben an.

Als diesjähriger Ausrichter hat sich unsere Löschgruppe Varenholz-Stemmen einmal mehr so richtig ins Zeug gelegt, um wirklich schöne und abwechslungsreiche Aufgaben im Vorfeld auszuarbeiten.

So waren neben 60 „fachbezogenen Fragen“ auch Aufgaben wie einem Autotrail im Kiesbruch, Bogenschießen oder auch Kenntnisse zur Bedienung eines Minibaggers gefragt.

Wie jedes Jahr üblich, wurden unsere Kameradinnen und Kameraden hierzu kreuz und quer durch die Gegend geschickt um diese Aufgaben zu lösen, wie etwa auch an der Weserfähre in Varenholz zum „Schleuderball“.

 Gewinner,Löschgruppe Lüdenhausen, Bild Reiner Toppmöller, Vlothoer Zeitung / Westfalen Blatt

Letztendlich konnte sich die Löschgruppe aus Lüdenhausen mit nur wenigen Punkten vor der Löschgruppe Kalldorf beweisen und holte sich so den Pokal zum dritten mal und darf den Wanderpokal daher behalten. Den dritten Platz konnte die Löschgruppe aus Bentorf erstreiten, welche sich diesen Rang mit der Feuerwehr Möllenbeck, als befreundete Wehr der Löschgruppe Varenholz-Stemmen teilte.

Der fünfte Platz ging an Langenholzhausen, auf Platz sechs folgte die Gruppe aus Bavenhausen. Siebte wurden die Damen und Herren aus Hohenhausen vor dem Schlusslicht, der Löschgruppe aus Talle.

Udo Knaup, als Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr, zeigte sich zur Preisverleihung mehr als begeistert über die erneut sehr gute Beteiligung und freut sich daher im kommenden Jahr einen neuen Wanderpokal zur Verfügung stellen zu dürfen.

 

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