Feuerwehr Kalletal informiert über Rauchmelder

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Die Freiwillige Feuerwehr Kalletal informiert über Rauchwarnmelder

(Kalletal) "Freitag der 13. könnte Ihr Glückstag sein."

Unter diesem Motto fand am 13.05.2011 der sechste bundesweite Rauchmeldertag in Deutschland statt. Auch die Feuerwehr Kalletal hat sich nun erstmalig diesen wichtigen Termin zum Anlass genommen um die Kampagne "Rauchmelder retten Leben" mit einem Informationsstand zu begleiten.

Rauchmelderwand

Auf einer eingenst hierzu angefertigenten Darstellung einer Hauswand, welche mit Rauchmeldern bestückt wurde, konnten die verschiedenen Einsatz- und Installationsmöglichkeiten betrachtet und selbst ausprobiert werden.

Ganz besonders ältere Menschen verfügen nicht mehr über die Auffassungskraft um sich mit der schnellen Entwicklung teschnischer Dinge auseinander zu setzen. Daher konnten wir viele Anfragen beantworten und häufige Vorurteile entkräften.
Auch Hausbesitzer, Vermieter und Mieter welche bereits Rauchmelder installiert haben, erkundeten unseren Stand und nutzen diese Möglichkeit um ihre veralteten Geräte gegen neue und qualitativ bessere zu ersetzen. Hierzu gab es ebenfalls zahlreiche Anfragen zur Vernetzung der Rauchmelder untereinander.

Informationsstand
Die angebotenen Rauchmelder und Funkmodule selbst, wurden uns von der Lippischen Landesbrand-Versicherung zur Verfügung gestellt und konnten daher vergünstigt an unserem Stand erworben werden.
Aufgrund der unerwartet großen Nachfrage mussten wir sogar Bestellungen aufnehmen, da wir am Informationsstand nicht genügend Rauchmelder vorrätig hatten.

Besuch vom Bürgermeister

Die bestellten Rauchmelder und Funkmodule können nachträglich bei der Gemeindeverwaltung in Hohenhausen abgeholt werden.
Durch die vielen Anfragen konnten wir ebenfalls erkennen, dass immer noch erheblicher Informationsbedarf besteht.
Eure Freiwillige Feuerwehr Kalletal

Brandgefahr in der Weihnachtszeit

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Brandgefahr in der Weihnachtszeit

Brennende Tanne» ... Advent, Advent ein Lichtlein brennt ... «, heißt es im Weihnachtslied. Doch manchmal brennt nicht nur ein Lichtlein, sondern gleich das ganze Zimmer. Und dann steht nicht das Christkind vor der Tür, sondern die Feuerwehr!

 

Trotz aller Warnungen kommt es Jahr für Jahr zur Weihnachtszeit zu Zimmer- und Wohnungsbränden.Meist entstehen sie durch Unachtsamkeit und unsachgemäßen Umgang mit Kerzen. Alleine durch die Nachlässigkeiten im Umgang mit Adventskränzen und Christbäumen sind im vergangenen Jahr in Westfalen fast 1000 Brände entstanden. Diese Tendenz ist seit Jahren steigend. Dabei wird deutlich, dass, je länger die Advents- und Weihnachtszeit dauert und je trockener die Gestecke werden, die Brandhäufigkeit
zunimmt. Ein Eimer mit Wasser, besser ein Feuerlöscher in Reichweite, kann eine Katastrophe verhindern.

Weiterlesen: Brandgefahr in der Weihnachtszeit

50 Feuerwehrleute im Einsatz

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Die Feuerwehr Kalletal übt mit 50 Einsatzkräften den Ernstfall

Kalletal, Elfenborn


Gegen 18:30 Uhr am Montag Abend ging bei der Feuerwehr der Notruf ein. Aus einem Wohngebäude der Behindertenwerkstatt in Elfenborn drang dichter Rauch aus den Fenstern.

Ein Bewohner wurde mit einer Fluchthaube aus dem Gebäude geführt

Alarmiert wurden daraufhin die Löschgruppen aus Varenholz -Stemmen, Langenholzhausen, Kalldorf, Erder, der Löschzug Hohenhausen sowie die Feuerwehr aus Rinteln.

Einige der Bewohner konnten durch die Heimleitung bereits vor dem Eintreffen der Rettungskräfte aus dem vermeintlich brennendem Gebäude in Sicherheit gebracht werden.
Nachdem die Löschwasserversorgung von einem Teich aus aufgebaut wurde, rückten mehrere Trupps mit Strahlrohren zur Brandbekämpfung vor.
Weitere Einsatzkräfte der Feuerwehr drangen zeitgleich unter umluftunabhängigen Atemschutzgeräten in das verrauchte Gebäude ein und retteten weitere Personen mit Fluchthauben und Tragehilfen.
Über die Drehleiter aus Rinteln konnten 2 weitere Anwohner in Sicherheit gebracht werden.

Bereits im Vorfeld der Übung, wurden die Heimbewohner durch das Team "Brandschutzaufklärung" der Feuerwehr Kalletal mit den Grundlagen des Brandschutzes vertraut gemacht.

Ziel solcher Übungs-Szenarien ist, für wirkliche Ernstfälle einen reibungslosen Ablauf zu optimieren. Die gewonnenen Erkenntnisse, positive als auch negative, werden in den Dienstabenden und der Einsatzvorbereitung einen entsprechenden Raum einnehmen.

Lebensretter gesucht - Helfen bei der Freiwilligen Feuerwehr

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Lebensretter gesucht - Helfen bei der Freiwilligen Feuerwehr

Plakat Lebensretter gesuchtBereits im März 2010 startete Thomas Kufen, Integrationsbeauftragter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, die Kampagne „Lebensretter gesucht".

„Bereits heute hat fast jeder vierte Einwohner Nordrhein- Westfalens eine Zuwanderungsgeschichte, die Teil der eigenen oder familiären Identität ist. Diese Vielfalt soll sich auch in den Löschzügen der nordrheinwestfälischen
Feuerwehren widerspiegeln. Helfer und Lebensretter sind gesucht“, so der
Integrationsbeauftragte Thomas Kufen.

„Die Beteiligung von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in der Feuerwehr ist wichtig, auch aufgrund ihrer sprachlichen und interkulturellen Kompetenz. So können sie im Brand- oder Schadensfall im Kontakt mit anderen Zugewanderten aufgrund ihrer Sprachkenntnisse schneller eine Lösung der Problemlage herbeiführen. Auch bei Aufklärungsmaßnahmen
zum Verhalten im Brandfall stellen sie eine Brücke zu den Menschen mit
Zuwanderungsgeschichte dar“, betont der Integrationsbeauftragte.

Die Freiwillige Feuerwehr Kalletal begleitet diese Kampagne ebenfalls um die kulturelle Vielfalt in unseren Gruppen auszubauen und zu unterstützen.

Falls auch Sie etwas mehr über die Aufgaben und Tätigkeiten unserer Freiwilligen Feuerwehr erfahren möchten, stehen wir sehr gerne zur Verfügung.

Einen Flyer zum download finden Sie direkt hier.

Ihre Freiwillige Feuerwehr Kalletal

Löschgruppe übt den Ernstfall

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Löschgruppe Varenholz/Stemmen übt den Ernstfall

Am Freitag, den 28.5.2010 führte die Löschgruppe ihren Dienstabend in Form einer Übung im Schloss-Internat Varenholz durch. Gemeldet war ein Kellerbrand.

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