43. Kreisjugendfeuerwehrzeltlager in Detmold

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43. Kreisjugendfeuerwehrzeltlager in Detmold am Hangar 21

Mehrere hundert Jugendliche, weit über 100 Betreuer/innen, 3 Tage volles Programm, wenig Schlaf aber dafür viel Spaß sind die Grundvoraussetzungen für ein tolles Zeltwochenende.

Zum 43sten mal wurde nun das Kreiszeltlager der Lippischen Jugendfeuerwehren veranstaltet. In diesem Jahr, seit längerer Zeit auch einmal wieder in Detmold.

Hierzu konnten Stadtfeuerwehrjugendwart Peter Niewald zusammen mit seinem Team rund 600 Jugendliche aus dem gesamten Kreis Lippe begrüßen. Neben den Betreuern und weiteren Hilfskräften sollten so jeden Tag etwa 800 Personen durch die Kochzüge der Feuerwehren aus Barntrup und Lemgo auch kulinarisch bestens verpflegt werden.

Nachdem bereits am späten Donnerstag Nachmittag die Zelte aufgebaut wurden, ging es dann am Freitag erst richtig los. Die Zelte wurden bezogen, bevor es kurze Zeit später zum ersten Ereignis, der Nachtwanderung los ging um die Gegend zu erkunden und auch hierzu einige spielerische Aufgaben zu lösen. Wie so oft, wurde es auch in diesem Jahr etwas später.

Am Samstag stand eine Stadtrallye mit insgesamt 5 Spielen an, welche die Jugendlichen Gruppenweise zuerst auffinden und anschließend oft auch durch Teamgeist und eigenes Geschick selbst lösen mussten.

Die Jugendfeuerwehr Kalletal war hierzu mit insgesamt 73 Jugendlichen, davon 19 Mädchen beteiligt. Ein wachsames Auge hatten hierzu 25 Betreuer/innen der Feuerwehr Kalletal auf unsere „Wilde Bande“. Aus insgesamt 7 Standorten konnten wir hierzu mit 10 Wettkampfgruppen in Detmold teilnehmen.

Leider konnten wir in diesem Jahr zur Gesamtwertung keinen der ersten drei Plätze erreichen.
Die Jugendfeuerwehr aus Schieder-Schwalenberg/Lothe konnte hierzu den Pokal der Kreisjugendfeuerwehrwartin Heike Lalk für sich gewinnen. Herzlichen Glückwunsch!

Ein ganz besonderes Ereignis war ebenfalls für uns die Lippische Rose mit bilden zu dürfen, um dem viel zu früh verstorbenen Detmolder Stadtfeuerwehrjugendwart Michael Wenke unsere Ehre zu erweisen. Dieser Moment war für alle Beteiligten sehr bewegend.

Für uns war es erneut eine tolles Wochenende, welches durch die sehr gute Organisation sehr viel Spaß gemacht hat. Wir freuen uns bereits auf das kommende Kreisjugendfeuerwehrzeltlager in Augustdorf 2017.

Eure Jugendfeuerwehr Kalletal

Weitere Platzierungen und Bilder werden noch folgen.

Kalletaler unterstützen Einsatzkräfte in Borken

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Update 6:30 Uhr

Nach einer kurzen Stärkung am Abend sicherten unsere Einsatzkräfte bis in die Morgenstunden den Deich der Issel durch Quellkaden ab. Inzwischen befinden sie sich auf den Rückweg.

 

Update: 22:00 Uhr

Zur Zeit wird der Deich der Issel gesichert, welcher stellenweise völlig durchweicht ist.

 

Nach Anforderung der Bezirksreserve Detmold machten sich bereits heute Vormittag etwa 70 Einsatzkräfte aus dem Kreis Lippe auf den Weg in das Kriesengebiet Borken. Aufgrund des Starkregens in der Nacht vom 23. auf den 24. Juni und dem daraus resultierenden Hochwasser in mehreren Orten des Kreisgebietes wurde durch Borkens Landrat Dr. Kai Zwicker am Freitag Katastrophenalarm ausgelöst.

Geplant ist dieser Überörtliche Einsatz für 24 Stunden, zu welchem ebenfalls 9 Einsatzkräfte aus dem Kalletal die erschöpften Einheiten ablösen. Etwa 560 Einsatzkräfte befinden sich derzeitig im Einsatz um den Wassermengen entgegen zu wirken.

 

Delegiertenversammlung der lippischen Feuerwehren in Lüdenhausen

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Delegiertenversammlung der lippischen Feuerwehren in Lüdenhausen

[Besondere Ehrungen als Überraschung]

Als Kreisbrandmeister Karl-Heinz Brakemeier am vergangenen Sonntag die Delegiertenversammlung der lippischen Feuerwehren im Festzelt eröffnete, wussten nur Eingeweihte, dass es an diesem Vormittag noch einige Freudentränen geben sollte.

Bereits am Freitag wurde das Wochenende durch einen Gottesdienst mit anschließender Kranzniederlegung am Ehrenmal begonnen. Gegen Anbruch der Dunkelheit ging es am Erlenhain, dem Sportplatz in Lüdenhausen über zum großen Zapfenstreich.

Am Samstag Nachmittag trafen sich hierzu die Ehrenabteilungen der lippischen Feuerwehren aus 16 Städten und Gemeinden zusammen um gemütlich Kaffee zu trinken und um über ihre Erfahrungen und Erlebnisse miteinander zurück zu denken.

Am Sonntag Vormittag konnte Karl-Heinz Brakemeier mehr als 300 Delegierte der lippischen Feuerwehren in Lüdenhausen begrüßen.

Zum 42.Kreisverbandsfest konnte Kreisbrandmeister Karl-Heinz Brakemeier mehr als 300 Delegierte der lippischen Feuerwehren in Lüdenhausen begrüßen.

In 16 Kommunen kann der Kreis Lippe auf derzeit 2699 aktive Mitglieder zurück greifen, davon etwa 10 Prozent weibliche Mitglieder.

2163 Einsätze im Jahr 2015 forderten die Einsatzkräfte erneut zu 623 Einsätzen bei Wasser- und Sturmschäden, sowie unter anderem zu 443 Ölspuren.

Das Projekt „Feuerwehrensache“ des Landesverbandes, die Einführung des neuen Sirenenwarnsystems, sowie die erfolgreiche Radiosendung „Florian Lippe“ über Radio Lippe hob der Kreisbrandmeister besonders hervor.

Zu den verdienten Ehrungen konnten Katarina Köster (Oerlinghausen), Jürgen Horstmann (Lage), Uwe Konoppa (Extertal) und Thomas Bergmann (Lemgo) die Verdienstspange des lippischen Feuerwehrverbandes in silber erhalten.

Als ehemaliger Löschgruppenführer aus Bavenhausen erhielt Dieter Batzer das Feuerwehrehrenkreuz in bronze.

Das Feuerwehrehrenkreuz in silber nahmen die Gemeindebrandinspektoren Detlef Schewe (Leopoldshöhe) und Michael Grüttemeier (Kalletal) sowie Stadtbrandinspektor Jörg Jakob (Lügde) entgegen.

Heike Lalk, als Kreisjugendfeuerwehrwartin wurde mit dem Feuerwehrehrenkreuz in gold ausgezeichnet, welches sie mehr als erfreut entgegen nehmen konnte.

Landrat Dr. Axel Lehmann, Bezirksbrandmeister Elmar Keuter, Kreisbrandmeister Karl-Heinz Brakemeier, sowie Bürgermeister Mario Hecker konnten als weitere Überraschungen das Feuerwehrehrenkreuz der Sonderstufe in Silber an den stellvertretenden Kreisbrandmeister Manfred Behrens aus dem Extertal und an Gemeindebrandinspektor Udo Knaup aus dem Kalletal überreichen.

 Ehrungen beim Kreisverbandstreffen der lippischen Feuerwehr: (von links) Dr. Axel Lehmann, Manfred Behrens (Feuerwehrkreuz der Sonderstufe in Silber), Karl-Heinz Brakemeier, Heike Lalk (Feuerwehrehrenkreuz in Gold), Udo Knaup (Feuerwehrkreuz der Sonderstufe in Silber), Dieter Batzer (Feuerwehrehrenkreuz in Bronze), Michael Grüttemeier (Feuerwehrehrenkreuz in Silber), Frank Rügge (Feuerwehrehrenzeichen in Gold), Bürgermeister Mario Hecker und der stellvertretende Bezirksbrandmeister Elmar Keuter.

 

Am Nachmittag konnte das neue LF10 der Löschgruppe Bentorf begutachtet werden um dieses vorzustellen. Die Kalletaler Jugendfeuerwehr führte einen Löschangriff vor. Auch unsere Kinderfeuerwehr war zusammen mit dem KJK mit dabei. Als Ohrenschmaus gaben der Musikzug Barwedel und der Fanfarenzug Blau-Weiß Kalletal einige Stücke zum besten.

 

Löschangriff der Jugendfeuerwehr

Öffentliche Fahrzeugübergabe in Bentorf

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Öffentliche Fahrzeugübergabe des LF10 in Bentorf

Falls eine Freiwillige Feuerwehr ein neues Fahrzeug bekommt, dann bedeutet es gerade in den ländlichen Regionen etwas mehr als etwas besonderes. Nach nunmehr als 29 Jahren bekommt unsere Löschgruppe in Bentorf ein neues Fahrzeug, welches am 22.04.2016 offiziell ab etwa 18:00 Uhr übergeben werden wird.

 

Feuerwehrgerätehaus in Bentorf
Kurze Brän 4, 32689 Kalletal

Eure Löschgruppe Bentorf

Von der Donau an die Weser

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Von der Donau an die Weser

Löschgruppe Bentorf holt neues Löschgruppenfahrzeug ab

[von Jan-Christopher Kütemeier]

Donnerstag Abend, den 07.04.2016, war es endlich soweit.
Nach einer mehrjährigen Beschaffungsphase konnten die Kameraden der Löschgruppe und einige Bentorfer Bürger endlich ihr neues Einsatzfahrzeug am Heimatstandort in Bentorf begrüßen.

Bereits am frühen Mittwoch morgen machten sich 8 Kameraden der Feuerwehr Kalletal auf den Weg nach Ulm. Der in der Stadt an der Donau ansässige Feuerwehrfahrzeughersteller Magirus gab in der Ausschreibung das günstigste Angebot ab, und erhielt somit den Auftrag das neue Löschgruppenfahrzeug(LF) 10 für die Löschgruppe Bentorf zu bauen.

Nach einer rund 7 stündigen Anreise trafen die Kameraden am Magirus Experience Center in Ulm ein. Dort wurden sie vom zuständigen Projektleiter der Fa. Magirus in einen Besprechungsraum mit einem roten Vorhang geführt.

Ulm, kurz vor der ersten Vorstellung des LF 10

Nach einigen Begrüßungsworten wurde dann der Vorhang gelüftet, hinter dem sich dann in einer Halle das neue Löschgruppenfahrzeug für die Feuerwehr Kalletal befand. Nach dem die Kameraden die Möglichkeit hatten das Fahrzeug für 15 Minuten in Augenschein zu nehmen, wurde mit der Abnahmeprüfung begonnen. Hierzu wurde geprüft ob alles so vorhanden und eingebaut wurde wie es in Auftrag gegeben wurde.

Nachdem die Mängel aufgenommen wurden, begann der erste Teil der Einweisung auf das neue Fahrzeug durch einen Mitarbeiter der Fa. Magirus. So wurden die Besonderheiten des Fahrgestell erklärt und an einem Pumpenprüfstand wurden die Kameraden in die Bedienung der eingebauten Feuerlöschkreiselpumpe mit einer Leistung von 2000 Litern in der Minute geschult.

Gegen 18.30 Uhr ging es dann nach einem langen Tag mit vielen neuen und Interessanten Eindrücken in ein Hotel in der nähe des Ulmer Münster und man ließ den Abend in einem Original schwäbischen Gasthaus ausklingen.

Am nächsten Morgen ging es dann auf 9 Uhr wieder ins Werk in welchem der zweite Teil der Einweisung stattfinden sollte. Während die Fa. Magirus dann noch einige Arbeiten am Fahrzeug zu erledigen hatte, konnten die Kameraden die Möglichkeit nutzen die Drehleiter Fertigung zu besichtigen. Dort entdeckten sie einen neue Drehleiter, welche bald auch in Lippe zum Einsatz kommen wird, nämlich bei der Feuerwehr Bad Salzuflen. Auf dem Drehleiter Prüfstand hatten dann der Bürgermeister Mario Hecker und einige Kameraden die Chance auf einer Drehleiter bis in die Höhe von 30 Metern mitzufahren.

Auf 30 Meter Höhe, Jürgen Peiler, Uwe Ridder, Bürgermeister Mario Hecker

Nach der Führung wurden dann die beseitigten Mängel abgenommen und nach einem Gruppenfoto vor dem Magirus Experience Center ging es dann um kurz nach zwölf Uhr auf die knapp Acht stündige und 550 Kilometer lange Heimfahrt an die Weser ins Kalletal, wo die Kameraden dann gegen 20 Uhr unter Jubel von den daheim gebliebenen Kameraden und einigen Bentorfer Bürgern empfangen wurden.

Das neue LF 10 ersetzt ein 29 Jahre altes Löschgruppenfahrzeug(LF) 8 von Ziegler auf einem Mercedes-Benz Fahrgestell. Das auf einem 251 PS starken Iveco Fahrgestell aufgebaute LF 10 ist eine der Weiterentwicklungsstufen des LF 8 und verfügt über einige Verbesserungen gegenüber dem Vorgänger Typ.


Die Löschgruppe in Bentorf verfügt hiermit erstmals über ein wasserführendes Fahrzeug. So kam es in der Vergangenheit einige male vor das die Löschgruppe in Außenbereichen des Bentorfer Löschgebietes auf ein Wasserführendes Fahrzeug warten musste, bevor mit der Brandbekämpfung begonnen werden konnte. Mit den jetzt mitgeführten 1200 Litern Löschwasser gehört dies der Vergangenheit an.

 Das neue LF10 und das ausgediente LF8 vor der Bentorfer Windmühle

Die Vier mitgeführten Atemschutzgeräte befinden sich jetzt im Mannschaftsraum, so dass sie von den Trupps bereits während der Anfahrt zum Einsatz angelegt und den notwendigen Prüfungen unterzogen werden können. Da die Pressluftatmer beim bisherigen Fahrzeug im Geräteaufbau mitgeführt wurden, konnten diese bisher erst an der Einsatzstelle angelegt werden welches zu einer Zeit Verzögerung führte bis die Trupps in den Einsatz gehen konnte. Auch verfügt das neue Fahrzeug nicht nur über Sicherheitsgurte für Fahrer und Mitfahrer, die im bisherigen Fahrzeug nicht
vorhanden waren, sonder auch über ABS und ESP die somit die Fahrten mit den Fahrzeug sicherer machen.

Für das Ausleuchten von Einsatzstellen verfügt das Fahrzeug über einen pneumatisch ausfahrbaren Lichtmast mit sechs vom Bordnetz gespeisten, Xenon Scheinwerfern. Neben der Standardbeladung für ein LF 10 ist auf dem Fahrzeug auch ein pneumatisches Schnelleinsatzzelt verlastet. Dieses dient unter anderem als Betreuungs- und Versorgungszelt um z.B. betroffene Personen kurzfristig geschützt unterbringen zu können. Zur Ausstattung des Zeltes gehören 2 Klapptische, 4 Klappbänke, Beleuchtung so wie einen elektrischen Heizsparautomat um das Zelt in der kalten Jahreszeit beheizen zu können. Zur Ausleuchtung der Umgebung des Zeltes steht eine LED-Großflächenleuchte Elspro N8LED zur Verfügung.

Somit ist die Löschgruppe Bentorf mit dem neuen Löschgruppenfahrzeug für alle aktuellen und zukünftigen Aufgaben bestens gerüstet.


Technische Daten:

Fahrgestell: Iveco FF 140E25 E5 Straße

Motor: 6 Zylinder Diesel 185kW/251PS

Getriebe: Automatisiertes Schaltgetriebe ZF6AS

Zulässiges Gesamtgewicht: 12 000kg

Aufbau: MAGIRUS Alufire3

Löschtechnische Einrichtung: FPN 10/1000 (1000 Liter bei 10 bar/min)
Schnellangriffseinrichtung 30m (2x C42-15)

Löschmittelbehälter: 1200l

Beladung(Auszug): Tragkraftspritze PFPN 10/1500, Stromerzeuger 9 kVA, Beleuchtungssatz, Tauchpumpe TP 8/1, 4x Pressluftatmer, 2x Fluchthaube, Motorkettensäge, elektrische Säbelsäge, LED-Großflächenleuchte Elspro N8LED, pneumatisches Schnelleinsatzzelt Vetter IT20, 2 Klapptische, 4 Klappbänke, 3,2kW Elektro Heizsparautomat, 4-teilige Steckleiter, Schaumausrüstung Z4, Mittelschaumpistole, Verkehrssicherungsmaterial.

 

Premiere des Ostertreffs der Löschgruppe Langenholzhausen

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Premiere des Ostertreffs der Löschgruppe Langenholzhausen

Nach mehrjähriger Pause wurde in diesem Jahr erstmals wieder ein Osterfeuer durch die Löschgruppe im Ortsteil Langenholzhausen entzündet. Und die Premiere war ein voller Erfolg, wie sich herausstellte.

Premiere des Ostertreffs der Löschgruppe Langenholzhausen

Da durch bauliche Maßnahmen in Langenholzhausen das traditionelle Osterfeuer am Sportplatz nicht mehr stattgefunden hat, überlegte sich die Löschgruppe, dieses Ereignis in den Ortskern zu verlegen, was die Besucher sehr begrüßten.

Zusammen mit dem Reitsportverein „PSV Schaumburg-Lippe“ machte man sich an die Planung und schnell wurde der Gemeindeplatz vor dem Feuerwehrgerätehaus als Veranstaltungsort ausfindig gemacht.
Natürlich ging dieser Ortswechsel auf Kosten des Feuers, das nun aus einer Brennschale mit einem Durchmesser von 2,50 Meter bestand. Diese Lösung erwies sich aber als völlig ausreichend für den Gemeindeplatz und der symbolische Wert war somit gewahrt.

Die Löschgruppe übernahm alle organisatorischen Maßnahmen und den kompletten Aufbau der Veranstaltung und der Reitsportverein erledigte mit seinen Mitgliedern die komplette Bewirtung der Veranstaltung.
Natürlich durfte der Osterhase auch nicht fehlen. Dieser besuchte uns mit Beginn der Veranstaltung um 17:00 Uhr und nahm sich viel Zeit für die Kinder. Später überreichte der Hase den anwesenden Kindern noch insgesamt 150 lieblich verpackte Ostertüten.
Die Veranstaltung ging noch bis in die frühen Morgenstunden und somit wurden die Ostertage begrüßt und die Geister des Winters vertrieben.
Unterm Strich war es wohl eine gelungene Premiere und die Löschgruppe wird wohl Wiederholungsbedarf haben und vielleicht entwickelt sich schlussendlich wieder eine Ostertradition.

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