Falschmeldung in sozialen Netzwerken?

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Falschmeldung in sozialen Netzwerken?

Wie ein Lauffeuer verbreitet sich zur Zeit eine Warnung vor falschen Feuerwehrleuten, welche unter dem Vorwand die Rauchwarnmelder prüfen zu müssen um in Wohnungen zu gelangen.

Ziel der Trickbetrüger sei es, direkt etwas zu stehlen oder die Wohnung für einen späteren Einbruch zu erkunden.

Was steckt dahinter?

Es gibt tatsächlich einzelne Meldungen solcher Vorfälle wie etwa in Paderborn oder auch in Bremen. Bei uns im Kreis Lippe ist bisher kein gemeldeter Fall bekannt, wie wir von der Kreispolizeibehörde in Detmold erfahren konnten. Von einem bundesweiten Problem kann daher nicht gesprochen werden.

Was empfiehlt die Polizei?

Gehen Sie keine Risiken ein. Grundsätzlich warnt die Polizei davor, unbekannte Personen in die Wohnung zu lassen. Behördliche Mitarbeiter können im Zweifelsfall durch eine kurze Rückfrage bei der entsprechenden Behörde identifiziert werden. Können sich entsprechende Personen nicht einwandfrei ausweisen, verweigern Sie den Zugang und informieren Sie die Polizei unter der Rufnummer 110

Werden Rauchwarnmelder überprüft?

Falls überhaupt Rauchmelder in privaten Wohnungen überprüft werden sollen, werden Sie bereits im Vorfeld durch Ihren Vermieter oder Hausverwaltung frühzeitig benachrichtigt. Hierzu werden oftmals eventuelle Dienstleister angefordert, jedoch nicht die Feuerwehr.

Wir empfehlen

Ein guter Zeitpunkt um einmal wieder die eigenen Rauchmelder selbst auf deren Funktionsfähigkeit zu überprüfen und diese auch zu reinigen um Fehlalarmen vorzubeugen. Überprüfen Sie das Alter der Batterie und tauschen Sie diese gegebenenfalls aus.

Diese kleinen Helfer haben bereits schon vielen Menschen das Leben retten können!


Weitere nützliche Informationen zu Rauchmeldern finden Sie immer auf Rauchmelder Lebensretter

Jahreswanderung der Löschgruppe Kalldorf

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Die Löschgruppe Kalldorf startete am 28. Dezember zu ihrer traditionellen Jahresendwanderung.

In diesem Jahr ließen sich die Wanderer zum Parkplatz am Lichtensberg bringen. Vor hier aus ging es bei schönsten

Wetter über Gut Röntorf, wo ein Frühstück eingenommen wurde, am Steinbruch entlang Richtung Kirchheide.

Nach einer Rast in der Gastwirtschaft „Im Borke“ erreichten die Kameraden das Ziel Lemgo am späten Nachmittag.

Hier fand auch der Abschluss der Wanderung statt, die wie immer mit dem Datum 28. Dezember ihren festen Platz im

Terminkalender der Löschgruppe hat. 

Die Feuerwehr Kalletal wünscht frohe Weihnachten

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Die Feuerwehr Kalletal wünscht Euch allen hiermit einen frohes und besinnliches Weihnachtsfest, sowie einen guten Rutsch in 2016.

 

Jugendfeuerwehr Bentorf führt jährliche Umweltschutzaktion durch

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Jugendfeuerwehr Bentorf führt jährliche Umweltschutzaktion durch

Die Jugendgruppe der Löschgruppe Bentorf engagiert sich schon seit vielen Jahren aktiv im Umweltschutz. Neben der Teilnahme an der jährlichen Dorfreinigungsaktion der Dorf- und Vereinsgemeinschaft Bentorf-Harkemissen, sowie einzelnen Naturschutzaktionen, wie dem Bau eines Insektenhotels oder dem zurückschneiden der Weiden am Löschteich, hat die Jugendgruppe schon vor über 20 Jahren die Patenschaft für die Nistkästen am „Bentorfer Holz“ übernommen.

So waren die Jugendlichen, wie in jedem November, unterwegs um die Nistkästen zu kontrollieren und zu reinigen. Dabei wird der Inhalt protokolliert, da aus diesem Rückschlüsse über die nistenden Vogelarten geschlossen werden können. Diese Angaben werden anschließend von den Jugendlichen an Egon Frevert übergeben, der seit jahrzehnten im Umwelt- und Vogelschutz tätig ist und zusammen mit der Jugendfeuerwehr in Bentorf diese Patenschaft ins Leben gerufen hat.

Gleichzeitig mit dem Umweltschutz nutzt die Jugendfeuerwehr Bentorf diese Gelegenheit für eine Feuerwehrtechnische Ausbildung, da die Nistkästen nur über eine Leiter zu erreichen sind und die Jugendlichen den sicheren Umgang mit tragbaren Leitern erneut üben konnten.

Jugendfeuerwehr Bentorf führt jährliche Umweltschutzaktion durch

Jugendfeuerwehr Bentorf führt jährliche Umweltschutzaktion durch

Jugendfeuerwehr Bentorf führt jährliche Umweltschutzaktion durch

Sammlung der Weihnachtsbäume 2016 durch die Jugendfeuerwehr Kalletal

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Sammlung der Weihnachtsbäume 2016 durch die Jugendfeuerwehr Kalletal

Auch im kommenden Jahr wird die Jugendfeuerwehr Kalletal die ausgedienten Weihnachtsbäume in den Ortschaften unserer Gemeinde Kalletal einsammeln. Der kommende Termin hierzu ist der 09.01.2016

Folgende Zeiten sind in den einzelnen Ortschaften und Umgebungen vorgesehen:


Ab 9:00 Uhr in Bavenhausen, Hohenhausen, Brosen, Kalldorf, Stemmen, Varenholz

Ab 13:00 Uhr in Asendorf, Bentorf, Harkemissen, Herbrechtsdorf, Henstorf, Niedermeien,
Westorf, Langenholzhausen, Lüdenhausen, Erder, Talle.

Unser Service ist, wie auch schon in der Vergangenheit, völlig kostenlos!
Über eine kleine Spende, welche wir für unsere Jugendarbeit sehr gut gebrauchen können, würden wir uns dennoch sehr freuen. Diese Spenden werden genutzt um auch im neuem Jahr mit den Jugendlichen wieder an Freizeiten, Wettbewerben und sonstigen Unternehmungen teilnehmen zu können.

Wir möchten Sie bitten, eventuelle Geldspenden möglichst persönlich an die Jugendlichen oder an deren Betreuer zu übergeben.
Natürlich können entsprechende Spenden auch direkt in einem unserer 9 Standorte abgegeben werden.

Bitte beachten Sie, dass ausschließlich Tannen ohne Dekoration eingesammelt werden!

Vielen lieben Dank für Ihre Unterstützung.
Ihre Zukunft in Sachen Sicherheit… Jugendfeuerwehr Kalletal


Sebastian Thielsch, Gemeindejugendfeuerwehrwart

Sebastian Thielsch
Gemeindejugendfeuerwehrwart

Kreis testet Sirenen-Warnsystem in Lippe

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Kreis testet Sirenen-Warnsystem in Lippe

In Verbindung mit KATWARN erfolgt morgen Vormittag die vierte und letzte Probealarmierung in diesem Jahr durch den Bevölkerungsschutz in Lippe.

Mittwoch, 04.11.2015 ab 10:00 Uhr. Ende gegen etwa 10:12 Uhr

Die meisten Menschen verbinden mit dem Aufheulen einer Sirene eine Gefahr oder akute Bedrohung. Nach dem Ende des Kalten Krieges sank die Zahl der genutzten Sirenen auch in Lippe stark. Doch vor allem in unserer modernen und hochtechnisierten Zeit bieten Sirenen noch immer eine unverzichtbare Möglichkeit, um schnell und effektiv eine große Anzahl von Menschen zu warnen – vor allem in der ländlich geprägten Region Lippe. Um Gefährdungen zu begrenzen oder, wo es möglich ist, sie auch gar nicht entstehen zu lassen, hat der Kreis Lippe zusammen mit seinen 16 Kommunen deshalb jetzt ein Sirenenwarnsystem aufgebaut. Es umfasst derzeit insgesamt 142 stationäre sowie drei mobile Sirenenanlagen, verteilt im gesamten Kreisgebiet.

Funktionieren kann das Sirenenwarnsystem allerdings nur, wenn die Bevölkerung über die verschiedenen Warntöne und Bedeutungen informiert und durch regelmäßige Probealarme sensibilisiert wird.

Sehr ausführliche Informationen hierzu, finden Sie auf der Seite des Bevölkerungsschutzes

http://www.lippeschutz.de

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