Bürgermeister Andreas Karger ist verstorben

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Kalletaler Bürgermeister verstorben

Mit großer Bestürzung mussten wir am Samstag erfahren, dass Kalletals Bürgermeister Andreas Karger mit nur 55 Jahren viel zu früh von uns gegangen ist. Er erlag nach kurzer, jedoch schwerer Krankheit nun seinem Leiden.

Wir verlieren mit ihm als Bürgermeister nicht nur das Oberhaupt unserer Feuerwehr, sondern ebenfalls einen sehr kollegialen und optimistischen Menschen welcher uns zukünftig sehr fehlen wird.

Bürgermeister Andreas Karger

Unsere Gedanken sind bei seiner Familie, welcher wir hiermit unser Bedauern ausdrücken möchten.

In tiefster Trauer,
Freiwillige Feuerwehr Kalletal

Kameradschaftsabend der Feuerwehr Kalletal 2015

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Kameradschaftsabend der Feuerwehr Kalletal 2015


Liebe Kameraden/innen,

wir möchten Euch auch in diesem Jahr zu unserem Kameradschaftsabend mit Euren Partnern/innen recht herzlich einladen.

In diesem Jahr findet der Abend in Bavenhausen, Gasthaus Rieke-Schulte statt. Beginn ist am 07.03.2015 um 20:00 Uhr. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Die Californian Dance Band aus Horn-Bad Meinberg wird uns ordentlich einheizen.

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme aus allen Gruppen.

Eure Freiwillige Feuerwehr Kalletal

Kamradschaftsabend 2015

Freitag, 13. Februar ist Rauchmeldertag

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Freitag, 13. Februar ist Rauchmeldertag

Rauchmelderpflicht gilt auch für selbstgenutzte Immobilien

Der erste Rauchmeldertag dieses Jahres findet am Freitag, den 13. Februar statt. Unter dem Motto „Eigentum verpflichtet“ appelliert er an Haus- und Wohnungseigentümer, Rauchmelder auch in ihrer selbst genutzten Immobilie zu installieren. Derzeit gilt in 13 Bundesländern Rauchmelderpflicht. Berlin,  Brandenburg und Sachsen haben die Einführung einer Rauchmelderpflicht angekündigt.

Rauchmelder sind Lebensretter„Die Rauchmelderpflicht besteht nicht nur für vermietete Objekte, sondern auch für selbst genutztes Wohneigentum. Viele Eigentümer wissen dies nicht“, erklärt Christian Rudolph, Vorstand beim Forum Brandprävention e.V. Laut Erhebungen des Statistischen Bundesamtes stirbt in Deutschland durchschnittlich jeden Tag ein Mensch an den Folgen eines Brandes. 95 Prozent davon ersticken an giftigen Rauchgasen. „Rauchmelder hätten ihr Leben retten können“, ergänzt Rudolph und empfiehlt auch Eigentümern in Bundesländern ohne Einbaupflicht, Rauchmelder zu installieren.

In diesen Bundesländern besteht Rauchmelderpflicht

In Hamburg, Meck­lenburg-Vorpommern, Rhein­land-Pfalz und Schleswig-Holstein müssen Rauchmelder in allen Wohngebäuden installiert sein. Seit Jahresanfang gilt dies auch für Baden-Württemberg und Hessen. In Bayern, Bremen, Nieder­sachsen, Nord­rhein-West­falen, Saar­land, Sachsen-Anhalt und Thüringen gilt die Einbaupflicht zunächst nur für Neubauten. Bestehende Wohngebäude sind in den kommenden Jahren nach­zurüsten.

Einbau von Rauchmeldern ist meist Vermietersache

In den dreizehn Bundesländern mit Rauchmelderpflicht sind außer in Mecklenburg-Vorpommern die Eigentümer oder Vermieter für den Einbau der Rauchmelder verantwortlich.

In welchen Räumen müssen Rauchmelder installiert werden

Alle Kinder- und Schlafzimmer sowie angrenzende Flure müssen mit Rauchmeldern ausgestattet sein. Grund­lage dafür ist die Bauordnung des jeweiligen Bundes­landes.

Den Rauchmeldertag gibt es seit 2006 unter dem Motto: „Freitag der 13. könnte Ihr Glückstag sein“. In diesem Jahr finden drei Rauchmeldertage statt – am Freitag, dem 13. Februar, 13. März und 13. November.

Über „Rauchmelder retten Leben“

Das Forum Brandrauchprävention e.V. betreibt seit 2000 die Aufklärungskampagne "Rauchmelder retten Leben". Das erklärte Ziel des Forums ist die Brandschutzprävention, insbesondere mit Rauchwarnmeldern. Mitglieder des Forums sind führende Dachverbände wie der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) und die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb) sowie Hersteller und Dienstleister. Am 12.06.2012 gründete das Forum Brandrauchprävention einen eigenen gemeinnützigen Verein. Geschäftsstelle des Forums ist die Agentur eobiont GmbH, die die Kampagne betreut und als Ansprechpartner zur Verfügung steht.


Quelle: Pressemitteilung Rauchmelder Lebensretter

Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Kalletal 2015

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Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Kalletal
155 Einätze in 6094 Einsatzstunden

Weit über 100 Kameradinnen sowie Kameraden folgen der Einladung durch unsere Wehrführung zur Jahreshauptversammlung in das Dorfgemeinschaftshaus in Lüdenhausen.

In den vergangenen 20 Jahren hatten wir niemals mehr Einsatzstunden als im Jahr 2014, betont der Wehrführer Udo Knaup ausdrücklich. Jedoch befanden sich hierzu die überwiegenden Einsatzstunden außerhalb unserer Gemeinde.

Hierzu wurden wir zum Sturmtief „ELA“ nach Mülheim sowie nach einem Starkregen nach Münster angefordert, um die dortigen Einsatzkräfte zu unterstützen. Zu diesen „überörtlichen Hilfeleistungen“ beteiligten sich insgesamt 54 Einsatzkräfte aus dem Kalletal welche dort unglaubliche 1470 Einsatzstunden erbracht haben.

Weitere Einsatzschwerpunkte waren, Menschen in Notlagen zu helfen, Unwetterschäden, Ölspuren, technische Hilfeleistungen sowie Brandsicherheitswachen.

Fortschrittlich zeigt sich unsere Feuerwehr bei der Umstellung von Analog- auf Digitalfunk. Hierzu erfolgt seit Oktober 2014 die Kommunikation fast nur noch über digitale Geräte. Unserem Funkwart Dirk Marten gebührt hier der Dank von uns allen.

Um uns auf eventuelle Einsätze vorbereiten zu können, nehmen wir in jedem Jahr an zahlreichen Übungen, Lehrgängen, oder auch Seminaren teil, zu welchen wir uns immer wieder weiter bilden. Insgesamt nahmen 253 aktive Kameradinnen und Kameraden an Ausbildungseinheiten auf Gemeindeebene, 36 Lehrgangsteilnehmer auf Kreisebene sowie 23 Lehrgangsteilnehmer bei Lehrgängen und Seminaren am Institut der Feuerwehren NRW in Münster sowie weiteren Einrichtungen teil.

Unsere Ausbilder waren an den Lehrgängen natürlich nicht wirklich unbeteiligt. Diese mussten hierzu 703 Stunden aufwenden um die Lehrgänge zu gewährleisten. Vielen lieben Dank für Eure Arbeit!

Auch diese Ausbildungen erfolgen noch neben dem eigentlichen Dienst in der Freizeit.

Nach diesen vielen Stunden, welche im vergangenen Jahr angefallen sind, möchten wir hiermit auch die Ehrungen und Beförderungen erwähnen, welche diese Tätigkeiten erfreulicherweise mit sich bringen.

Ehrungen für langjährige Mitgliedschaften

(v.l.) stellvertretender Bürgermeister Dieter Hartwig, Dennis Reuter, der stellvertretende Wehrführer Michael Pohlmann, Andreas Eppelt, Jörn Pönninghaus, Horst Brinkmann, Ulf Depping, Jan Kreißig, Wehrführer Udo Knaup und Kreisbrandmeister Karl-Heinz Brakemeier


Mit dem Feuerwehrehrenzeichen (NRW) in Silber für 25 Jahre aktiven Dienst wurden ausgezeichnet:

Jan Kreißig, Tobias Kroll, Dirk Marten, Dennis Reuter und Sebastian Thielsch.

Mit dem Feuerwehrehrenzeichen (NRW) in Gold für 35 Jahre aktiven Dienst wurden ausgezeichnet:

Horst Brinkmann, Ulf Depping, Anderas Eppelt, Detlev Limpke und Jörn Pönnighaus


Beförderungen

Beförderungen


Als Feuerwehrmannanwärter (-in) wurden in Dienst gestellt:
Darlyn van den Berg, Marcel Kuhlemann, Olaf Laß

Zur Feuerwehrfrau bzw Feuerwehrmann wurden befördert:
Patrick Beha, Fabio Blümchen, Fynn Böger, Daniel Diekmann, Jan Grüttemeier, Pascal Jung, Sascha Kreie, Julia Meyer, Jean Pierre Richter, Julian Sasse, Nico Schröder, Florian Sprick

Zur Oberfeuerwehrfrau bzw Oberfeuerwehrmann wurden befördert:
Lars Brakhage, Mirco Brinkmann, Henrik Bünger, Lukas Gerstenkorn, Yannik Hermsmeier, Vincent Jüngling, Thomas Laus, André Newger, Carolin Newger, Tobias Ridder, Max Tilgner

Zum Hauptfeuerwehrmann wurden befördert:
Christian Dubbert, Florian Martin, Christian Noltemeier, Dominik Theunert

Zum Unterbrandmeister wurden befördert:
Nick Fleischfresser, René Keiser, Sebastian Krooß, Pascal Newger, Kevin Strate

Zum Brandmeister wurden befördert:
Thorsten Holtkämper, Tino Kütemeier, Tobias Newger

Zum Hauptbrandmeister wurden befördert:
Jost Arning, Jan Kütemeier

Zum Brandinspektor wurden befördert:
Sebastian Thielsch

Zum Brandoberinspektor wurden befördert:
Jürgen Peiler

 

(v.l.) Kevin Strate, stv.Wehrführer Michael Pohlmann, Jan-Christopher Kütemeier, Jürgen Peiler, Jost Arning, Nick Fleischfresser, Wehrführer Udo Knaup, René Keiser, Tobias Newger, Pascal Newger, Thorsten Holtkämper, Tino Kütemeier, stv Gemeindefeuerwehrjugendwart Jeremias Fröhle

 

Für die langjährige Treue und für besondere Tätigkeiten erhielten Andre Bierbaum als Schriftführer, sowie Frank Morscheiser als Gemeindejugendfeuerwehrwart jeweils einen Präsentkorb als Verabschiedung, da sie ihre bisherigen Tätigkeiten in dieser Form leider nicht mehr fortführen werden. Andre Bierbaum wird zukünftig durch René Keiser als zukünftigter Schriftführer abgelöst werden. Frank Morscheiser wird seine Tätigkeiten zukünftig auf Kreisebende weiter führen und wird unsere Jugendfeuerwehr natürlich auch weiterhin unterstützen. (Bericht der Jugendfeuerwehr folgt)

 

(v.l.) Wehrführer Udo Knaup, Schriftführer Andre Bierbaum, Gemeindefeuerwehrjugendwart Frank Morscheiser, stv Wehrführer Michael Pohlmann

 

 

 

 

Entdecken Sie die europaweite Notrufnummer 112

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Entdecken Sie die europaweite Notrufnummer 112

Am 11.Februar ist europäischer Tag des Notrufes

Im Notfall, Telefon 112, europaweit

Das Europäische Parlament, der Rat der Europäischen Union und die EU-Kommission haben im Jahr 2009 gemeinsam und aufgrund der im Datum enthaltenen Notrufnummer (11.2.) den 11. Februar zum jährlichen Europäischen Tag des Notrufs 112 erklärt, um die europaweite Gültigkeit des Euronotrufs 112 sichtbarer und die Vorteile der europaweiten Notrufnummer bekannter zu machen

Weiterlesen: Entdecken Sie die europaweite...

Kreis Lippe startet neues Sirenen-Warnsystem in Lippe

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Akustische Beschützer: Kreis startet neues Sirenen-Warnsystem in Lippe

Die meisten Menschen verbinden mit dem Aufheulen einer Sirene eine Gefahr oder akute Bedrohung. Nach dem Ende des Kalten Krieges sank die Zahl der genutzten Sirenen auch in Lippe stark. Doch vor allem in unserer modernen und hochtechnisierten Zeit bieten Sirenen noch immer eine unverzichtbare Möglichkeit, um schnell und effektiv eine große Anzahl von Menschen zu warnen – vor allem in der ländlich geprägten Region Lippe. Um Gefährdungen zu begrenzen oder, wo es möglich ist, sie auch gar nicht entstehen zu lassen, hat der Kreis Lippe zusammen mit seinen 16 Kommunen deshalb jetzt ein Sirenenwarnsystem aufgebaut. Es umfasst derzeit insgesamt 142 stationäre sowie drei mobile Sirenenanlagen, verteilt im gesamten Kreisgebiet. „Auch das Land Nordrhein-Westfalen hat den Nutzen der flächendeckenden Sirenenalarmierung erkannt und sowohl die Modernisierung als auch die Neuanschaffung von Anlagen mit insgesamt rund 270.000 Euro gefördert“, erklärt Landrat Friedel Heuwinkel.

Funktionieren kann das Sirenenwarnsystem allerdings nur, wenn die Bevölkerung über die verschiedenen Warntöne und Bedeutungen informiert und durch regelmäßige Probealarme sensibilisiert wird. Zu diesem Zweck hat der Kreis deshalb jetzt eine ausgedehnte Informationskampagne gestartet. So gilt es zwischen drei unterschiedlichen Sirenentönen zu unterscheiden: Der Warnung, der Entwarnung sowie dem Einsatzton für Feuerwehreinsatzkräfte. „Ein mögliches Szenario könnte beispielsweise ein flächendeckender Stromausfall sein, wo von einem Moment zum nächsten alle gängigen Kommunikationsmittel unbrauchbar werden. Hier greift die flächendeckende Warnung der Bevölkerung durch die Sirenen, die zentral aus der Feuerwehrleitstelle angesteuert werden können und zum Teil sogar aufgrund einer Batteriepufferung bei Stromausfall funktionieren“, erläutert Meinolf Haase, Leiter des Bevölkerungsschutzes beim Kreis Lippe.

Wie sich die Lipper bei Sirenenalarm verhalten sollen, darüber informiert ab sofort ein Informationsflyer, auf dem die wichtigsten Regeln und Maßnahmen anschaulich beschrieben werden. Alle Lipper finden die Mini-Broschüre in den nächsten Tagen in ihrem Briefkasten. „Es ist ungemein wichtig, dass alle Bürgerinnen und Bürger im Notfall wissen, was die jeweilige Alarmierung bedeutet und wie sie sich verhalten sollen.  Nur so kann es uns im Ernstfall gelingen, optimal auf das jeweilige Bedrohungsszenario zu reagieren“, sagt Landrat Friedel Heuwinkel. Vor diesem Hintergrund wird es immer am ersten Mittwoch im zweiten Monat des Quartals, jeweils um 10 Uhr, Probealarmierungen geben. Die Termine sind: 4. Februar, 6. Mai, 5. August und 4. November. Die Sirenenübungen werden vorher rechtzeitig in den Medien und im Internet unter www.lippeschutz.de angekündigt.

Weitere Informationen zu den Warnungen im Gefahrenfall gibt es ebenfalls im Internet unter www.lippeschutz.de/warnungen.

Haben gemeinsam das neue Sirenenwarnsystem vorgestellt (von links): Ulrich Knorr, Sprecher der lippischen Bürgermeister, Meinolf Haase, Leiter Bevölkerungsschutz Kreis Lippe und Landrat Friedel Heuwinkel.

 

Quelle: Kreis Lippe

 

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