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Die Jugendfeuerwehr Kalldorf blickt auf ein ereignisreiches und arbeitsintensives Jahr 2015 zurück.

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Die Jugendfeuerwehr Kalldorf blickt auf ein ereignisreiches und arbeitsintensives Jahr 2015 zurück.

Die JF Kalldorf besteht am 31.12.2015 aus 5 Mädchen und 17 Jungs im Alter von 10-16 Jahren. Damit hat sich die Stärke im Laufe der letzten 12 Monate noch einmal um 7 Personen erhöht. Und weitere Interessenten sind im Jahr 2016 auch bereits zu begrüßen gewesen.

Highlights des letzten Jahres waren für die Jugendlichen der Besuch der Feuerwehr der Lebenshilfe Rinteln e.v. und ein Einblick vor Ort in die Arbeit der Leitstelle des Kreis Lippes am FAZ in Lemgo. Aber auch sonst waren die 255 Stunden Jugendarbeit (wohlgemerkt ohne die Vorbereitungszeit für die Dienstabende, Veranstaltungen oder Wettkämpfe gerechnet) prall gepackt mit Spiel, Spaß und Feuerwehrwissen.

Besonders freut die Aktive Gruppe, dass im Jahr 2016 3 Mitglieder der JF die Ausbildung zum Truppmann/frau aufnehmen werden.

Ein ausdrücklicher Dank an die exzellente Jugendarbeit der Jugendwarte und Betreuer Robin Peste, Timo Engelhardt, Robert Michalek, Sascha Kreie, Jan Grüttemeier und Jost Arning.

Einsatzreichstes Jahr für die Löschgruppe Bentorf

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Einsatzreichstes Jahr für die Löschgruppe Bentorf

Das hinter der Löschgruppe Bentorf ein arbeitsreiches Jahr 2015 lag, konnte Löschgruppenführer Jürgen Peiler auf der Jahreshauptversammlung der Löschgruppe am vergangenen Samstag berichten. Mit 24 Einsätzen in der Schadensbekämpfung war es sogar das Einsatzreichste in der Geschichte der Bentorfer Blauröcke. Hauptgrund für die hohe Einsatzzahl war ein „Ölschaden

Gewässer“ im vergangenen März. Aus bisher ungeklärter Ursache war eine größere menge Heizöl in den Bach, der sich unterhalb des Bentorfer Sportplatzes befindet, gelangt. Über eine Woche lang mussten die gesetzten Ölsperren zweimal täglich kontrolliert und Bindemittel ausgetauscht werden. Aber auch beim Brand der „Alten Mühle“ in Langenholzhausen und ein größerer Getreidefeld Brand in Kalldorf forderten den Einsatz der Löschgruppe. So hatte die Löschgruppe insgesamt sechs Brandeinsätze, sechzehn Einsätze Ölschaden, ein Sturmschaden und einen Einsatz zur Unterstützung des Rettungsdienstes in 2015 zu bewältigen. Hinzu kamen noch zwei Brandsicherheitswachen und 3 mal Verkehrssicherung bei Großveranstaltungen.

Aber nicht nur Einsätze bescherten der Löschgruppe reichlich Arbeit, auch die Sanierung und Renovierung der Fahrzeughalle nahm einige Stunden in Anspruch. Nach dem 2014 bereits der Hallenboden und die Elektrik erneuert wurden, kamen 2015 noch die Installation von Druckluftleitungen, das schaffen einer Möglichkeit zum Reinigen und Waschen und Malerarbeiten hinzu. Auch die kameradschaftlichen Aktivitäten kamen nicht zu kurz. So verbrachten zum Beispiel einige der Mitglieder Anfang November ein Erholungswochenende im Jugend- und Gästehaus des Kreises Lippe auf Langeoog.

Das auch die Jugendfeuerwehr 2015 nicht ganz untätig war berichtete Jugendwart Jan-Christopher Kütemeier. So bauten die Jugendlichen ein Insektenhotel, nahmen an diversen Wettkämpfen wie dem Kreiszeltlager in Lüdenhausen teil, reinigten Nistkästen am Bentorfer Holz und unterstützten die Organisation „Spürhunde NRW“ bei einem Lehrgang in Lemgo. Während die Zahl der Mitglieder bei den aktiven Stabil blieb, musste die Jugendfeuerwehr leider einen Rückgang der Mitgliederzahl verzeichnen, so das die Jugendgruppe zur Zeit leider nur noch aus 6 Jugendliche besteht.

Der Ausblick auf 2016 von Löschgruppenführer Jürgen Peiler ließ auch schon erahnen das die Löschgruppe auch im kommenden Jahr viele Stunden, vor allem in die Ausbildung, investieren wird. Denn 2016 wird das 29 Jahre alte Löschgruppenfahrzeug(LF) 8 der Bentorfer durch ein neues Fahrzeug ersetzt. Bereits Anfang Februar werden einige Mitglieder der Löschgruppe zum Fahrzeughersteller reisen um letzte Feinheiten bei der Ausstattung des neuen Löschgruppenfahzeug(LF) 10 abzuklären. So das eine Auslieferung des neuen Fahrzeugs noch im ersten Quartal diesen Jahres wahrscheinlich ist.

 

 

Falschmeldung in sozialen Netzwerken?

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Falschmeldung in sozialen Netzwerken?

Wie ein Lauffeuer verbreitet sich zur Zeit eine Warnung vor falschen Feuerwehrleuten, welche unter dem Vorwand die Rauchwarnmelder prüfen zu müssen um in Wohnungen zu gelangen.

Ziel der Trickbetrüger sei es, direkt etwas zu stehlen oder die Wohnung für einen späteren Einbruch zu erkunden.

Was steckt dahinter?

Es gibt tatsächlich einzelne Meldungen solcher Vorfälle wie etwa in Paderborn oder auch in Bremen. Bei uns im Kreis Lippe ist bisher kein gemeldeter Fall bekannt, wie wir von der Kreispolizeibehörde in Detmold erfahren konnten. Von einem bundesweiten Problem kann daher nicht gesprochen werden.

Was empfiehlt die Polizei?

Gehen Sie keine Risiken ein. Grundsätzlich warnt die Polizei davor, unbekannte Personen in die Wohnung zu lassen. Behördliche Mitarbeiter können im Zweifelsfall durch eine kurze Rückfrage bei der entsprechenden Behörde identifiziert werden. Können sich entsprechende Personen nicht einwandfrei ausweisen, verweigern Sie den Zugang und informieren Sie die Polizei unter der Rufnummer 110

Werden Rauchwarnmelder überprüft?

Falls überhaupt Rauchmelder in privaten Wohnungen überprüft werden sollen, werden Sie bereits im Vorfeld durch Ihren Vermieter oder Hausverwaltung frühzeitig benachrichtigt. Hierzu werden oftmals eventuelle Dienstleister angefordert, jedoch nicht die Feuerwehr.

Wir empfehlen

Ein guter Zeitpunkt um einmal wieder die eigenen Rauchmelder selbst auf deren Funktionsfähigkeit zu überprüfen und diese auch zu reinigen um Fehlalarmen vorzubeugen. Überprüfen Sie das Alter der Batterie und tauschen Sie diese gegebenenfalls aus.

Diese kleinen Helfer haben bereits schon vielen Menschen das Leben retten können!


Weitere nützliche Informationen zu Rauchmeldern finden Sie immer auf Rauchmelder Lebensretter

Die Feuerwehr Kalletal wünscht frohe Weihnachten

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Die Feuerwehr Kalletal wünscht Euch allen hiermit einen frohes und besinnliches Weihnachtsfest, sowie einen guten Rutsch in 2016.

 

Jahreswanderung der Löschgruppe Kalldorf

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Die Löschgruppe Kalldorf startete am 28. Dezember zu ihrer traditionellen Jahresendwanderung.

In diesem Jahr ließen sich die Wanderer zum Parkplatz am Lichtensberg bringen. Vor hier aus ging es bei schönsten

Wetter über Gut Röntorf, wo ein Frühstück eingenommen wurde, am Steinbruch entlang Richtung Kirchheide.

Nach einer Rast in der Gastwirtschaft „Im Borke“ erreichten die Kameraden das Ziel Lemgo am späten Nachmittag.

Hier fand auch der Abschluss der Wanderung statt, die wie immer mit dem Datum 28. Dezember ihren festen Platz im

Terminkalender der Löschgruppe hat. 

Sammlung der Weihnachtsbäume 2016 durch die Jugendfeuerwehr Kalletal

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Sammlung der Weihnachtsbäume 2016 durch die Jugendfeuerwehr Kalletal

Auch im kommenden Jahr wird die Jugendfeuerwehr Kalletal die ausgedienten Weihnachtsbäume in den Ortschaften unserer Gemeinde Kalletal einsammeln. Der kommende Termin hierzu ist der 09.01.2016

Folgende Zeiten sind in den einzelnen Ortschaften und Umgebungen vorgesehen:


Ab 9:00 Uhr in Bavenhausen, Hohenhausen, Brosen, Kalldorf, Stemmen, Varenholz

Ab 13:00 Uhr in Asendorf, Bentorf, Harkemissen, Herbrechtsdorf, Henstorf, Niedermeien,
Westorf, Langenholzhausen, Lüdenhausen, Erder, Talle.

Unser Service ist, wie auch schon in der Vergangenheit, völlig kostenlos!
Über eine kleine Spende, welche wir für unsere Jugendarbeit sehr gut gebrauchen können, würden wir uns dennoch sehr freuen. Diese Spenden werden genutzt um auch im neuem Jahr mit den Jugendlichen wieder an Freizeiten, Wettbewerben und sonstigen Unternehmungen teilnehmen zu können.

Wir möchten Sie bitten, eventuelle Geldspenden möglichst persönlich an die Jugendlichen oder an deren Betreuer zu übergeben.
Natürlich können entsprechende Spenden auch direkt in einem unserer 9 Standorte abgegeben werden.

Bitte beachten Sie, dass ausschließlich Tannen ohne Dekoration eingesammelt werden!

Vielen lieben Dank für Ihre Unterstützung.
Ihre Zukunft in Sachen Sicherheit… Jugendfeuerwehr Kalletal


Sebastian Thielsch, Gemeindejugendfeuerwehrwart

Sebastian Thielsch
Gemeindejugendfeuerwehrwart

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