Jugendfeuerwehr Kalletal

Jugendfeuerwehr Kalletal

ein verdammt starkes Team

Jugendfeuerwehr Kalletal, ein starkes Team

Jugendfeuerwehr Kalletal Jahresrückblick auf 2019

Details

Das Jahr 2019 begann für die Kalletaler jugendfeuerwehr am 12.01.2019 mit der traditionellen Weihnachtsbaumsammelaktion, die in den Ortsteilen mit Unterstützung der Aktiven Wehr durchgeführt wurde.

Am 18.01.2019 fand die Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Kalletal statt, die Jugendfeuerwehr nahm mit Abordnungen aus den Gruppen dran teil.

Die Jugendfeuerwehr Lage-Heiden lud am 16.03.2019, wie in jedem Jahr zum ersten Wettkampf der Lippischen Jugendfeuerwehren im Jahr dem Volkslauf ein, es traten insgesamt 34 Gruppen aus dem Kreis an, davon 9 Gruppen aus dem Kalletal.

Im April fanden dann die traditionellen Osterfeuer in den Ortsteilen statt, die jugendfeuerwehren unterstützten die aktiven Kameraden bei den Vorbereitungen und der Durchführung.

Erstmals nahm die Jugendgruppe Kalldorf mit 2 Gruppen am 27.04.2019 beim Schlauchbootrennen in Bünde-Ahle auf der Else teil, und belegten dort den ersten und zweiten Platz.

Der KBM-Pokal (Kreisbrandmeister-Pokal) fand am 15.06.2019 beim Vorjahressieger Kalldorf statt, die an dem Tag damit auch ihr 35 jähriges Jubiläum feierten. Es nahmen 38 Gruppen aus Lippe und Vlotho teil. Aus dem Kalletal nahmen 7 Gruppen teil.

Wie in jedem Jahr zu Fronleichnam, lud die Feuerwehr-Vlotho am 20.06.2019 zum Orientierungslauf ein, woran sich die Jugendfeuerwehr Kalletal mit 9 Gruppen und 51 Jugendlichen beteiligte. die ersten beiden Plätze belegte die Jugendgruppe Kalldorf.

Am 22.06.2019 fuhren " Gruppen gemischt aus dem ganzen Kalletal nach Brakel dort fand die Abnahme der Leistungsspange statt. Beiden gruppen wurde die Leistungsspange verliehen.

Das Jährliche Kreis Zeltlager der Lippischen Jugendfeuerwehren fand vom 23-25.08.2019 in Augustdorf statt. In den drei Tagen nahmen aus dem Kalletal 9 Gruppen mit 66 Jugendlichen und 19 Betreuern teil.

Anlässlich des 50 jährigen Bestehen der Feuerwehr Kalletal und den Jubiläen von 3 Jugendgruppen ( Lüdenhausen 45 Jahre/ Talle 40 Jahre / Bentorf 35 Jahre)  lud die Feuerwehr Kalletal am 25.10.2019 die Jugendgruppen aus dem Kreis Lippe zu einer Orientierungsfahrt durch das Kalletal ein. Es nahmen insgesamt 21 Gruppen dran teil.

Zum Jahres Ende hin bestand die Jugendfeuerwehr Kalletal aus 102 Jugendlichen ( 76 Jungen und 26 Mädchen) verteilt auf 8 Jugendgruppen   

Weihnachtsbaumsammlung 2020

Details

Am gestrigen Samstag den 11.01.2020, fand traditionsgemäß die alljährliche Sammelaktion der ausgedienten Weihnachtsbäume durch die Jugendfeuerwehr Kalletal statt. Pünktlich ab 9Uhr waren die Jugendgruppen mit Unterstützung durch Kameraden der Einsatzabteilung in den Ortschaften zum Sammeln unterwegs. Ein großer Dank geht an die Mitbürger, die mit ihren Spenden die Jugendarbeit der Freiwilligen Feuerwehr Kalletal unterstützen. Des weiteren danken wir  den Ortsansässigen Landwirten und Unternehmen die uns ihre Fahrzeuge zur Verfügung gestellt haben.

Gemeinschaftlicher Übungsdienst der Jugendgruppen Talle und Bentorf

Details

Am vergangenen Freitag trafen sich die Jugendgruppen Talle und Bentorf zu einem gemeinsamen Übungsdienst an der Weser. An der Weser angekommen gab es für die Jugendlichen einen kleinen Theoretischen Teil, wo besprochen wurde welche Gerätschaften uns zur Verfügung stehen und wie diese funktionieren, um Wasser aus einem offenen Gewässer zu  entnehmen. Nachdem in der Theorie alles besprochen war, wurden die beiden Tragkraftspritzen vom Taller und Bentorfer Löschfahrzeug am Ufer in Stellung gebracht. Nachdem diese am Ufer standen begannen die Jugendlichen damit die Wasserversorgung  aus der Weser aufzubauen. Als die Wasserversorgung fertig war bauten die Jugendlichen 2 Löschangriffe mit jeweils 2C-Strahlrohren auf. Zusätzlich bauten sie noch ein B-Strahlrohr und 2 Wasserwerfer am Ufer entlang auf. Schwerpunkte des Übungsdienstes waren der Aufbau einer Wasserversorgung aus einem offenem Gewässer, und der richtige Umgang mit den Wasserführenden Armaturen wie etwa den Strahlrohren. Im Anschluss, nach dem alle Gerätschaften wieder auf den Fahrzeugen verstaut waren, fuhren wir gemeinsam zum Feuerwehrgerätehaus nach Bentorf. Wo es zum Abschluss des Tagen noch eine kleine Stärkung vom Grill gab.

 

28. Orientierungslauf der Jugendfeuerwehr Vlotho

Details

Wie in jedem Jahr zu Fronleichnam, lud die Jugendfeuerwehr Vlotho zu ihrem Orientierungslauf ein. Insgesamt 26 Gruppen aus dem Kreis Herford sowie dem Kreis Lippe folgten der Einladung, um sich bei verschiedenen Aufgaben gegenseitig zu messen. Anhand einer Karte mussten die Jugendlichen mehrere Punkte in der Stadt finden. Dies wäre natürlich nichts, ohne auch noch etwas Spaß zu haben. Hierzu galt es unterwegs noch einige Aufgaben zu meistern. Wie etwa: Das erraten von Filmmusik, der Transport von Wasser durch einen Hindernissparcour oder das befördern eines Jugendlichen mittels Saugschläuchen. Auch die Jugendwarte/Betreuer wurden nicht verschont und mussten ihr Können bei einem Spiel unter Beweis stellen.

 

Wie immer war die Jugendfeuerwehr Kalletal stark vertreten, mit 51 Jugendlichen 16 Betreuern und 9 Wettkampfgruppen.

Am Ende des Tages erreichten die Kalletaler Gruppen folgende Platzierungen: Platz:  23 Langenholzhausen,  Platz: 19 Bentorf,  Platz: 17 Lüdenhausen, Platz: 13 Kalldorf 3,  Platz: 11 Hohenhausen,  Platz: 9 Bavenhausen,  Platz: 8 Talle,  Platz: 2 Kalldorf 2,  Platz: 1 Kalldorf 1                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                 Sieger der Veranstaltung wurde die Jugendgruppe Kalldorf 1, die somit ihren Sieg vom letzten Jahr verteidigen konnte.    

 

 

    

Jugendfeuerwehr Erder zu Besuch im Besucherbergwerk in Kleinenbremen

Details

Am Samstag 28.04. war die Jugendfeuerwehr Erder zu Besuch im Besucherbergwerk in Kleinenbremen. Nachdem sich um 12 Uhr getroffen wurde ging es mit 2 MTF´s Richtung Kleinenbremen, dort angekommen hatten wir bis zur Führung im Bergwerk noch etwas Zeit und haben uns den Steinbruch beim Eingang zum Bergwerk angesehen und dabei auch die Heimische Kleintierwelt entdeckt (kleine Zauneidechse). Um 13 Uhr startete die sehr interessante Tour in das ehemalige Bergwerk erst ging es zu Fuß die ersten Meter in den Berg dann wurde mit der Bahn gefahren um tiefer in den Berg zu kommen. Nach 1 1/2 Stunden die wie im Flug vergangen sind waren hatte uns das Tageslicht wieder. Im Anschluss haben wir uns noch das Museum angesehen. Zum Abschluss in Erder wurde noch mit der Kinderfeuerwehr Erder zusammen gegrillt.

Achtzig neue Allwetterjacken für die Jugendfeuerwehr Kalletal

Details

Kalletal (rto)
Achtzig neue Allwetterjacken für die Jugendfeuerwehr Kalletal übergab Sebastian Thielsch jetzt an die Jugendwarte der Löschgruppen im Kalletal.

Die neuen Jacken sind sogenannte Multifunktionsjacken. Die Jugendlichen können die Futter heraustrennen aber auch die Ärmel abnehmen und so luftige Westen daraus machen. Die Jacken, die im Eigentum der Feuerwehr bleiben, tragen auf dem Rücken den Schriftzug „Jugendfeuerwehr Kalletal” und können vorn mit dem Namen des jeweiligen Trägers versehen werden. Sie werden, wenn der Träger oder die Trägerin heraus gewachsen sind, weiter gegeben. Insgesamt hat die Feuerwehr für die Anschaffung jetzt 7.680 Euro ausgetan.

„Schon im letzten Jahr haben wir die alten Stiefel der Jugend ersetzt. Wir investieren hier in unser Zukunft“, sagt Michael Pohlmann, stellvertretender Wehrführer, der bei der Übergabe an die Jugendwarte ebenfalls dabei war.

Foto (rto): Fabian Schröder, Jonas und Bastian Rabe, von links, zeigen die neue Jacken zusammen mit Sebastian Thielsch, Marcel Diekmann (Talle) und dem stellvertretenden Wehrführer Michael Pohlmann

 Bild REINER TOPPMÖLLER/TOPP-MEDIASERVICE

24 Stunden Feuerwehr Alltag der Jugendfeuerwehr Kalletal

Details

24 Stunden Feuerwehr Alltag

Gemeinsame Übung der Jugendfeuerwehr Kalletal und des Jugendrotkreuz Vlotho
Am ersten August Wochenende trafen sich 39 Jugendliche der Kalletaler Jugendfeuerwehrgruppen und des Jugendrotkreuz (JRK) Vlotho zu einer 24 Stunden Übung.



An so einer, manchmal auch Berufsfeuerwehrtag genannten, Übung wird den Jugendlichen durch realitätsnahe Übungen der Einsatzalltag der beruflichen Kameraden näher gebracht und die an den Dienstabenden der Jugendgruppen ausgebildeten Inhalte vertieft.

Da sich im Vorfeld die Möglichkeit ergab die Jugendrotkreuz Einheit aus Vlotho an der Übung zu beteiligen wurden in die Einsätze auch Rettungsdienstliche Inhalte mit eingeplant.
Die dazu erforderliche realistische Unfalldarstellung (RUD)wurde ebenfalls durch das DRK Vlotho durchgeführt.

Am Samstagmorgen trafen sich die Gruppen um 7.30 Uhr am Sportplatz in Bentorf, welcher für die nächsten 24 Stunden als „Feuerwache“ dienen sollte. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Gemeindejugendfeuerwehrwart Sebastian Thielsch und die beiden Wehrführer Udo Knaup und Michael Pohlmann, wurden die Kinder auf zwei Züge, jeweils bestehend aus einem Mannschaftstransportfahrzeug, zwei Löschgruppenfahrzeugen und einem Krankentransportwagen, eingeteilt. Die Löschgruppenfahrzeuge (LF) und die Mannschaftstransportfahrzeuge (MTF) wurden aus dem Kalletal gestellt. Die Krankentransportwagen ( KTW ), die für die Übungen wie ein Rettungswagen behandelt wurden, kamen vom DRK Vlotho. Dabei wurden die Mitglieder der verschiedenen Jugendfeuerwehren durcheinander gewürfelt, damit die Jugendlichen sich auch untereinander besser kennenlernen.

Nachdem die Gruppen eingeteilt waren, und die Zelte bezogen wurden, wurden die Jugendlichen auf die Fahrzeuge, die sie während der Übung besetzen sollten, durch die Maschinisten und Gruppenführer eingewiesen. Anschließend wurde sich bei einem gemeinsamen Frühstück gestärkt und die ersten Einsätze ließen auch nicht lange auf sich warten.
Während der erste Zug zu einer Ölspur im Industriegebiet Echternhagen alarmiert wurde, bei dem es auch den sehr aufgeregten Verursacher zu betreuen galt,  hatte der zweite Zug einen Brand zu bekämpfen. In der Bavenhauser Grillhütte war es zu einer Verpuffung gekommen, dabei erlitten 3 Personen Brandverletzungen, eine davon musste aus der mit künstlichem Nebel verrauchten Grillhütte unter Atemschutz gerettet werden. Anschließend wurde der Brand mit zwei C-Rohren bekämpft, und, die sehr realistisch geschminkten Brandwunden der Verletzten fachmännisch versorgt. Nach Abschluss der Einsätze wurden diese getauscht, so dass der zweite Zug zu der Ölspur ausrückte und der erste Zug das Szenario an der Grillhütte abarbeitete.

Nach den zwei Einsätzen war es auch schon Zeit für die Mittagspause. Eigentlich. Denn gerade als sich die Kids für die heiß ersehnten Hot Dogs anstellten gab es schon wieder eine Alarmierung. Zur Freude der Jugendfeuerwehrleute wurde diesmal aber nur der Rettungsdienst des 2. Zuges zu einem „Internistischen Notfall“ ins Feuerwehrgerätehaus Langenholzhausen alarmiert. Die Schadenfreude währte nur kurz, denn im Ortsteil Hohenhausen sollte die Brandmeldeanlage eines Seniorenheims ausgelöst haben. Somit war die Mittagspause für den 1. Zug ebenfalls vorerst beendet. Vor Ort wartete bereits der stellvertretende Wehrführer Michael Pohlmann auf die Einsatzkräfte. Er erklärte ihnen dann in einer kurzen Führung wofür eine Brandmeldeanlage da ist und wie sie Funktioniert.

Aber auch der 2. Zug musste seine Mittagspause unterbrechen. Sich gerade noch darüber amüsierend, dass der erste Zug seine Pause abbrechen musste, wurden sie zu einer Tragehilfe für den Rettungsdienst alarmiert. Im Feuerwehrgerätehaus Langenholzhausen hatte das JRK, das zuvor alleine zu diesem Einsatz alarmiert wurde, festgestellt das der Patient einen Herzinfarkt erlitten hatte aber mit der zur Verfügung stehenden „Manpower“ nicht durch das enge Treppenhaus aus dem 1. Obergeschoss in den „RTW“ transportiert werden konnte und sich entschlossen die Feuerwehr zur Tragehilfe anzufordern. Der Einsatz erwies sich dann aber als schwieriger wie erwartet. Der Patient musste mit dem Rettungstuch über die Treppe transportiert werden, dabei verschlechterte sich der Zustand des Patienten plötzlich so drastisch, das, der mit dem Löschzuge eingetroffene „Notarzt“ ( eine aktive Kameradin des DRK Vlotho ) entschied den Transport abzubrechen und den Patienten wieder ins 1. Obergeschos zu bringen, um ihn dort zu stabilisieren. Zum Glück war man erst auf den ersten Metern nach unten. Das JRK konnte bei der Assistenz des NA wieder zeigen was es kann. Nachdem der Patient stabilisiert war konnte der Transport in den RTW durchgeführt werden.
Zur realistischen Erstversorgung durch das JRK wurde ein Helfer der FW durch die RUD geschminkt und in das „richtige Verhalten eines Herzinfarktpatienten“ eingewiesen. Um einen schwergewichtigen Patienten zu simulieren wurde der „echte Patient“ für den Transport mit dem Rettungstuch gegen eine Übungspuppe der aktiven Wehr ausgetauscht.
Im Anschluss daran konnten dann auch endlich die heiß ersehnten Hot Dogs verzehrt werden.

Natürlich gehört zur Arbeit einer Feuerwehr auch die Aus- und Fortbildung und so ging es dann nach der Mittagspause mit einer zweistündigen Ausbildungseinheit weiter.
Ein Ausbilderteam des DRK Vlotho erklärte den jugendlichen was ein Spineboard ist und wie ein Stiff Neck angelegt wird und was bei einer Patientenschonenden Rettung zu beachten ist. In einem weiteren Ausbildungsabschnitt wurde der Rüstwagen (RW) 2 des Löschzuges Hohenhausen vorgestellt sowie die Arbeit mit einem Hebekissen geübt.
Dies sollte sich für den nächsten Einsatz bezahlt machen. Um kurz nach 16.00 Uhr wurden beide Züge nämlich zu einem Verkehrsunfall in Lüdenhausen alarmiert. Hier war ein PKW mit zwei Insassen mit einem Motorroller kollidiert. Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle erkundeten die Gruppenführer die Lage. Die Sozia des Rollers wurde unter dem PKW eingeklemmt. Der Fahrer des Rollers wurde schwer Verletzt und die beiden PKW Insassen erlitten einen schweren Schock. Die vier Patienten wurden durch das JRK gesichtet und kategorisiert. Danach wurden sofort die ersten Maßnahmen eingeleitet. Für die Feuerwehr galt es die Einsatzstelle abzusichern, den Brandschutz sicherzustellen, auslaufende Betriebsstoffe aufzufangen, die technische Rettung der eingeklemmten Person vorzubereiten und den Rettungsdienst bei der Versorgung der leichtverletzten zu unterstützen.
Die, unter dem PKW, eingeklemmte Patientin wurde, soweit möglich, in der vorgefundenen Lage versorgt und dann unter Absprache mit der FW mit dem Hebekissen befreit. Im Anschluss daran auf ein Spineboard gelagert und zur Weiterversorgung zum RTW transportiert. Der Rollerfahrer war unter dem Roller eingeklemmt, konnte aber durch die FW schnell befreit und dann durch das JRK versorgt werden.
Bei der Rückkehr zum Zeltplatz wartete auch schon das Abendessen. Nach einer Stärkung mit Bratwürstchen und Salaten hatten die Kids erstmals etwas Zeit sich zu erholen, denn der nächste Alarm kam erst gegen 20.30 Uhr. „Feuer 2: unklare Rauchentwicklung aus einer Garage in Bentorf“ lautete das Alarmstichwort für beide Züge. Doch als die die Fahrzeuge gerade Abfahrbereit waren kam die Meldung das es sich um eine Fehlalarm handelt und die Züge nicht mehr auszurücken brauchten.

Noch ein wenig enttäuscht das es sich beim letzten Einsatz um einen Fehlalarm gehandelt hat, ließ der nächste Einsatz nicht lange auf sich warten. Um 21.00 Uhr wurden beide Züge in den Ortsteil Erder alarmiert. Bei einsetzender Dunkelheit wurden zwei verletzte Personen nach einem Unfall auf einer größeren Wiese in der Nähe der Weser vermisst. Mit zwei Suchketten wurde die Wiese dann von zwei Seiten durchsucht. Nachdem die Personen gefunden und erstversorgt waren, mussten sie durch das unwegsame Gelände zu den Rettungswagen getragen werden. Hierzu musste das Gelände auch ausgeleuchtet werden.
Nach der Rückkehr fielen dann auch schon die ersten Kids müde ins Bett und bald herrschte auch schon Nachtruhe. Die jedoch nur bis kurz vor 6.00 Uhr dauern sollte. Die beiden Züge wurden nämlich zu einem Waldbrand zwischen Kalldorf und Hellinghausen alarmiert. Während der erste Zug direkt mit der Brandbekämpfung an der Einsatzstelle begann, musste der zweite Zug eine Wasserversorgung von der Kalle bis zur Einsatzstelle aufbauen. Hierzu mussten ca. 400m B-Schläuche verlegt werden. Anschließend unterstützte der 2. Zug bei der Brandbekämpfung an der Einsatzstelle. Nachdem der Brand bekämpft war gab es dann Frühstück direkt an der Einsatzstelle im Wald.


Nach diesem letzten Einsatz der 24 Stunden Übung wurde der Zeltplatz in Bentorf abgebaut und anschließend die Einsatzfahrzeuge an der Feuerwache in Hohenhausen gereinigt, betankt und mit neuen Schläuchen bestückt. Nachdem noch ein Gruppenfoto mit allen vor ihren Einsatzfahrzeugen gemacht wurde, verabschiedete der stellvertretende Gemeindejugendfeuerwehrwart Jeremias Fröhle die Teilnehmer in ihre wohlverdienten Restferien. Allen Kids hat dieses spannende und Interessante Wochenende viel Spaß gemacht und sie können es kaum abwarten wieder an so einer Übung teilnehmen zu dürfen.
Die Jugendfeuerwehrwehr Kalletal bedankt sich bei allen weiteren aktiven Helfern der Freiwilligen Feuerwehr Kalletal und beim Jugendrotkreuz Vlotho für die tolle Unterstützung bei der Vorbereitung und den Übungen.

Sebastian Thielsch
Gemeindejugendfeuerwehrwart
Gemeinde Kalletal

Unterkategorien

   

Jugendfeuerwehr  

DME_Jugendfeuerwehr

   

   

Info  

AnsprechpartnerAnsprechpartner

DownloadsDownloads

   

Beitragsübersicht  

   

Wetteronline

WetterOnline
Das Wetter für
Kalletal
   

Unwetterwarnungen

Keine (Un-)Wetterwarnung in/im Kreis Lippe aktiv.

aktueller Warnlagebericht
   

Blutspendetermine DRK Suche

DRK-Blutspendetermine Logo
Suchen Sie Ihren aktuellen Blutspendetermin in:
 
   
© Freiwillige Feuerwehr Kalletal